Markt+Technik-Blog

Bücher und Software für Computer und Mensch.

  • Februar 2011
    M D M D F S S
     123456
    78910111213
    14151617181920
    21222324252627
    28EC
    März 2011
    M D M D F S S
     123456
    78910111213
    14151617181920
    21222324252627
    28293031EC
  • Events

  • M+T twittert

Monatsarchiv für Februar, 2011

Besprechung von “Wie mach ist das?”

18.02.2011

Roman Tripler bzw. ICEPIN.de bespricht in seinem Blog Taugt das was? u.a. Bücher: “Eine Seite, auf der ich Fachbücher zum Thema Fotografie, Bildbearbeitung, Social Media […] genauer unter die Lupe nehme…”

Nun hat er Rainer Hattenhaurs Buch Wie mach ich das? besprochen, die wir Ihnen auch nicht vorenthalten möchten:

 >>Es ist schon abgefahren, was man noch alles lernen kann, wo man doch meint, sich recht sicher in der digitalen Welt auszukennen oder die aktuellen Entwicklungen zu kennen. Klar, je nach Intensität seiner Affinität zur digitalen Welt weiss man mal mehr, mal weniger, aber ich dachte nicht, dass ich mein Allgemeinwissen noch derart aufbessern konnte.

Als ich die Unterzeile “Leichte Rezepte für den digitalen Alltag” las, dachte ich, dass ich mir trockenen Stoff reinziehen würde und ich mir mein derzeitiges Wissen selbst vorlesen würde. Ich war sehr angenehm überrascht und etwas endtäuscht, als ich die letzte Seite umgeklappt habe, denn mein Interesse und Wissen hat sich um einiges erweitert.

Der Autor scheint einen Faible für Douglas Adams zu haben oder Adams war seiner Zeit soweit vorraus, dass man in solch einem Buch nicht drumherum kommt einiges über ihn zu schreiben. Jedenfalls kommen einige nette Anekdoten und Rückschlüsse zu Tage, die mir als Mitt-Dreissiger Schmunzeln aufs Gesicht zauberten. Aber auch die Wahl der Beispiele und die hier und dort versteckten Anekdoten hoben die Laune beim Lesen.

Mal abgesehen von dem kurzweiligen Schreibstil des schlauen Autors, das merkt man übrigens recht schnell, dass jemand mit viel Wissen hinter diesem Buch steckt, ist das Buch auch gut strukturiert aufgebaut. Es fällt mir schwer, kurz zu beschreiben um was es alles geht, denn die Themen sind sehr vielschichtig, aber jedes Thema hat einen immer wiederkehrenden Rhythmus, der einem ganz deutlich sagt, was man braucht, was man wissen muss und welche Hintergründe das Ganze hat.

Wer allerdings glaubt, dass man das Buch bedenkenlos Oma oder Eltern in die Hand drücken kann, um ihr das “Moderne Zeugs” zu erklären, wird merken, dass das gar nicht so einfach geht. Denn es wird, und das empfinde ich als schwierigen Punkt bei diesem Buch, einiges an Vorwissen rund ums Digitale Leben vorrausgesetzt. Man sollte also nicht ganz unbeleckt sein, denn viele Begriffe, Abkürzungen und zum Teil auch Sachverhalte werden nicht erläutert. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass eine Art Lexikon für eben diese Begriffe fehlt, aber man hat ja gleich in den ersten Kapiteln lernen können, wo man das alles nachschlagen bzw. suchen kann.

Dafür finde ich aber den Umfang der angesprochenen Beispiele und Möglichkeiten sehr ordentlich. Wer viel Freizeit hat und sich für Online, Handy, Soziale Netzwerke, Wissensdatenbanken und und und interessiert, der sollte genug Aufgaben und Dinge zu Ausprobieren gefunden haben, denn das Buch ist verdammt inspirierend und motiviert zum Stöbern und Fummeln im Netz, am Handy [...] ich widerhole mich.

Super finde ich, dass auch der Aspekt der Sicherheit stark thematisiert wird und immer wieder selbst erfahrenen Usern, auch mir, wie ich feststellen musste, zeigt, dass man Manches als selbstverständlich ansieht und hier und da mal ein Schlupfloch dem gemeinen Hacker bietet.

Wie erwähnt bin ich von diesem Buch sehr überrascht und werde mir das ein oder andere noch mal genauer anschauen. Es ist ein gutes Nachschlagewerk für den ambitionierten Menschen 2.0.<<

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Rezensionen, Vermischtes | 1 Kommentar »

Telefonieren mit Skype – wie mach ich das?

14.02.2011

Videotelefonate mit Skype durchführen

Rainer Hattenhauer stellt in seinem Buch “Wie mach ich das“  leichte Rezepte für den digitalen Alltag zusammen.

Heute verrät er in diesem Blog das Rezept der Videotelefonie mit Skype:

Als Videokonferenzsoftware können Sie entweder einen VOIP-Client wie Skype oder ein einfaches Messengerprogramm wie den AOL Instant Messenger (AIM) verwenden. Ich verwende nachfolgend den Marktführer Skype: Das Programm ist für nahezu alle prominenten Plattformen erhältlich.
1. Besorgen Sie sich die Skype-Software von skype.com und installieren Sie diese. Registrieren Sie sich auf derselben Seite für die Nutzung von Skype. Die Registrierung ist kostenlos.
2. Nach der Installation führt Sie ein Assistent durch die wichtigsten Schritte. Unter anderem können Sie testen, ob Ihre Hardware funktionsfähig ist. Dabei wird auch Ihre Webcam eingerichtet.
3. Die eigentliche Videotelefonie mit Skype ist kinderleicht. Loggen Sie sich durch Eingabe Ihres Login-Namens und des zugehörigen Passworts bei Skype ein. Sie haben nun die Möglichkeit, einen Testanruf bei Skype durchzuführen, um Ihre Audiohardware zu testen. Wählen Sie dazu in der Adressliste den Punkt Skype Test Call aus und folgen Sie den Anweisungen. Sie sprechen hier eine Nachricht auf ein »digitales Band«, die anschließend wiedergegeben wird.
4. Nun sollte ein Testanruf zu einem Freund erfolgen. Verabreden Sie sich mit jemandem, der ebenfalls ein Konto bei Skype besitzt. Suchen Sie dazu in der Skype-Oberfläche nach dem Namen oder der E-Mail-Adresse der betreffenden Person. Sind Sie fündig geworden, so wählen Sie den Kontakt aus und führen durch Betätigen der entsprechenden Schaltfläche einen Videoanruf durch.

Abbildung: Der Windows-Client von Skype. In der oberen rechten Ecke befindet sich das Bild der lokalen Webcam. Sitzen die Haare, stimmt das Outfit?

Mit Skype können Sie auch über Betriebssystemgrenzen hinweg kommunizieren: Die Mac OS-Version verträgt sich hervorragend mit der Apple-eigenen Hardware, und auch die Linux-Version funktioniert problemlos.


Abbildung: Der Mac OS X-Client von Skype steht dem Windows-Client in nichts nach.
So ist eine grenzenlose Kommunikation sichergestellt!

Dieser Beitrag ist eine Auszug aus dem Buch “Wie mach ich das? – Leichte Rezepte für den digitalen Alltag von Rainer Hattenhauer – weitere Infos erhalten Sie hier.

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Vermischtes | Keine Kommentare »

Robo-Rainbow

03.02.2011

In diesem Video zeigt der Schwedische  Künstler Akay, wie er einen Roboter konstruiert, der einen Regenbogen auf eine Wand sprüht.

>Der Robo-Rainbow is one of Akay’s “instruments of mass destruction” — a project that finds complicated technical solutions to create simple acts of vandalism.<

robo-rainbow from mudlevel on Vimeo.

Weitere Infos zu “kreativen Robos” gibt es hier!

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Vermischtes | Keine Kommentare »