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Monatsarchiv für Oktober, 2011

Fünf Tipps für Fotografen

26.10.2011

11_spiegelung_1bFünf Tipps für Fotografen

 Wie wählen Kunden einen Fotografen aus? Entweder wird ein Fotograf empfohlen oder sie schauen sich dessen Portfolio online oder offline näher an. Die Wahrnehmung im Netz wird immer wichtiger. Gerade Social Media-Tools bieten eine gute Möglichkeit, sich mit den eigenen Kunden über Blogs, Twitter oder Facebook zu vernetzen und sein Angebot sogar direkt selbst zu vermarkten.

 1: Bessere Fotos!
Technik alleine reicht schon lange  nicht mehr. Kreative Ideen eigene Bildwelten und eine individuelle Bildsprache sind gefragt. Häufig erhält man auch Input durch das LESEN von Magazinen, Blogs, Büchern und Foren.

 2: Ihre Website
Ihre Webseite ist zugleiche die virtuelle Visietenkarte und Mappe. Und vergessen Sie nicht, mit Ihren Kunden, Betrachtern zu kommunizieren – z.B. mit einem Fotoblog, Newslettern etc.

 3: Sprechen Sie über Ihre besten Bilder
Drucken Sie Ihre wichtigsten Motive aus, stellen Sie in einer (Foto(Community aus, richten Sie sich eine Flickr-Group ein, Twittern Sie, oder eröffnen Sie ein Gruppe auf Facebook und bauen Sie sich ein Social Network auf . Es lohnt, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

 4:  Seien Sie AUFFINDBAR

Immer mehr Kunden suchen  ihre Dienstleister – also auch Fotografen – im Netz moder schauen, ob bereits Meinunggen über Sie im WWW zu finden sind. Also legen Sie sich ein Profil auf XING , in lokalen Netzen und Co. an und scheuen Sie sich nicht, zufriedene Kunden nach einer “Meinungsäußerung” zu fragen.

 5: Yes, you can!
Frei nach dem Motto “Jeder ist ein Künstler” sind Sie auch ein Fotograf. Nehmen Sie an Wettbewerben teil und scheuen Sie sich nicht vor der Beurteilung einer Fachjury.

 Und wenn Sie alleine nicht weiterkommen, lassen Sie es uns wissen.

 Weitere Tipps erthalten Sie auf dem  Blogartikel “Tipps für die Selbstvermarktung der Fotografen in Social Media” von Klaus Eck.

 

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Tipps, um mit Spaß besser zu fotografieren

24.10.2011

Karsten Kettermann erteilt in seinem Praxisbuch “Mit Spaß besser fotografieren”

nützliche Handlungsanleitungen sowie Tipps und Tricks für Ihre Fotos.

In dem folgenden Buchausschnitt geht es um das Thema:
 

Wie Sie Tiefe erzeugen!

Räumliche Tiefe ist besonders geeignet, um die Weitläufigkeit und Größe von Plätzen oder Stadtteilen zu zeigen. Sie wird erzeugt, indem Sie ein Motiv so fotografieren, dass es in die Tiefe des Raumes gestaffelt ist.
Hier sind besonders die Motive geeignet, wo ein Weg, eine Straße oder auch ein Fluss in die Tiefe des Bildes führen.

Fotografie: Mit Spaß zu bessern Fotos - Kompakte Rezepte von Karsten Kettermann

Fotografie: Mit Spaß zu bessern Fotos - Kompakte Rezepte von Karsten Kettermann

 Foto:  Wenn bei einem Motiv wie diesem alle Linien in die Tiefe des Bildes führen, ergibt sich ein stark  perspektivischer Eindruck.

Räumliche Tiefe ist besonders geeignet, um die Weitläufigkeit und Größe von Plätzen oder Stadtteilen zu zeigen. Sie wird erzeugt, indem Sie ein Motiv so fotografieren, dass es in die Tiefe des Raumes gestaffelt ist.
Hier sind besonders die Motive geeignet, wo ein Weg, eine Straße oder auch ein Fluss in die Tiefe des Bildes führen.

Durch die Verjüngung dieser Elemente nach hinten erreichen Sie schon einmal eine deutliche Tiefenwirkung. Bei größeren Gebäuden können es aber auch die Linien des Gebäudes sein, die den Blick in das Bild ziehen.

 Solche Motive produzieren ganz von alleine diese Tiefenwirkung.

 Sie können aber auch aktiv räumliche Tiefe erzeugen.

Wählen Sie Ihren Standpunkt so, dass Sie nahe an einem Teil des Motiv stehen. So wird dieser Teil als Vordergrund mit auf das Foto genommen.

Wenn sich nun das Motiv weiter in die Tiefe staffelt, sich also zum Hintergrund auch noch im Mittelgrund interessante Objekte oder Gebäude befinden, haben Sie schon viel für die Tiefenwirkung getan.

Fotobuch: Mit Spaß besser fotografieren von Karsten Kettermann

Fotobuch hilft, um mit Spaß besser zu fotografieren - von Karsten Kettermann

Foto: Die Brücke mit ihren Statuen und Laternen zieht den Blick des Betrachters in die Tiefe des Bildes. Daraus ergibt sich eine starke räumliche Wirkung.

Fotobuch: Mit Spaß besser fotografieren von Karsten Kettermann

Mit Spaß besser fotografieren von Karsten Kettermann

Freuen Sie sich in der kommenden Woche auf  Teil 2 dieser  Praxisreihe “Mit Spaß besser fotografieren” von Karsten Kettermann.

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Videorezension zu 101 Tipps für das Filmen mit der DSLR

07.10.2011

Kate Breuer von kategraphy.de hat das Buch 101 Tipps für das Filmen mit der DSLR gelesen und besprochen! Ansehen lohnt sich!

 

Nun meine Frage: Was haltet ihr von Rezensionen als Video?

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Buchbesprechung zu Petersons Fotoschule – Der Einstieg

06.10.2011

Sascha Basmer hat das Fotografie-Buch “Petersons Fotoschule – Der Einstieg” in seinem Blog auf Herz und Nieren geprüft; hier sein Eindruck:
“Bücher über Fotografie gibt es wie Sand am Meer, doch nur eine geringe Anzahl über die Grundlagen der Fotografie, die dem Leser das Wesentliche der Fotografie vermitteln.

Die (gestalterisch) korrekte Belichtung des Motivs.

Als Fotograf aus Leidenschaft, der auch auf den vielen Social-Media-Kanälen recht aktiv ist, erreichen mich sehr häufig Emails mit Fragen, wie unter bestimmten Lichtsituationen die Kamera einzustellen ist. Weil das ständige beantworten von Mails aber sehr viel Zeit kostet und mich von dem abhält, was eigentlich meine Aufgabe ist – das Erstellen von Fotografien – war ich auf der Suche nach einem Buch, dass ich den Fragestellern empfehlen kann, nach dem ich Ihnen die ersten Antworten auf Ihre Fragen geschrieben habe.

Meine Wahl fiel auf das Buch „Petersons Fotoschule – Der Einstieg“ (Link zum Buch), dessen Titel für mich vielversprechend klang.

Ich sollte nicht enttäuscht werden, denn schon nach dem ersten groben Durchblättern, viel mir der sinnvolle Aufbau des Buches auf.

Angefangen mit der Einleitung – den Belichtungsgrundlagen – in denen das Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO anhand von einigen Beispielen erläutert wird, geht das Buch in den weiteren Kapiteln detailliert auf die einzelnen Werte, die für eine korrekte Belichtung zu verstehen sind ein.

Das Zweite Kapitel, welches sich mit der Blende befasst, erklärt nicht nur den Aufbau der Blende und wie sich diese unter gleichen Lichtbedingungen beim Ändern der Verschlusszeit verhält, sondern auch, wie man mit Hilfe der richtigen Blende das Bild gestaltet.

Auch hier sind es unzählige Beispielaufnahmen und die Erklärungen dazu, die dem Leser das einfache Nachvollziehen ermöglichen.

Das gleiche Prinzip wird auch im dritten Kapitel, bei dem es um die Ermittlung der richtigen Verschlusszeit geht angewandt. Viele Kombinationen aus ISO, Blende und Verschlusszeit, führen zu einer korrekten Belichtung des Motivs, jedoch ist es die Wahl der richtigen Verschlusszeit, dies es ermöglicht, dem Motiv die gewissen Dynamik zu verleihen, um zudem ein faszinierendes Bild zu erstellen.

Im folgenden Kapitel geht der Autor ausführlich auf die unterschiedlichen Lichtsituationen ein, in denen er die Vor- und Nachteile von Lichtrichtungen erläutert. Dies schildert der Bryan Peterson ebenso ausführlich, wie die im letzten Kapitel beschrieben Techniken, die bei einer HDR-Aufnahme oder bei Bildern unter Verwendung von Filtern oder Blitzen zum Einsatz kommen.

Ich bin froh, dass ich mit diesem Buch eine perfekte Empfehlung gefunden habe, die ich ruhigen Gewissens an die vielen Fragesteller aussprechen kann und weil mir das Buch und der Schreibstil so gut gefällt, habe ich mir auch gleich zwei weitere Werke aus der Serie Petersons Fotoschule besorgt.

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten, jemandem zu erklären, wie man eine korrekte Belichtung des Motivs erreicht. Für alle diejenigen, die noch nicht über dem Automatik-Modus der Kamera hinaus gekommen sind, oder aber die gestalterisch richtige Belichtung suchen, finden mit diesem Buch eine praktische Hilfe, das Licht zu verstehen um die jeweils richtige Kombination aus ISO, Blende und Verschlusszeit zu wählen.

Viele Eselsbrücken und sehr viele Bilder mit detaillierten Informationen, verdeutlichen die Inhalte des Buches enorm, so dass selbst ein absoluter Anfänger lernt, wie man mit der Kamera zu arbeiten hat, um ausdrucksstarke Bilder zu erstellen.”

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Rezension zu 101 Tipps für das Filmen mit der DSLR

04.10.2011

Der Dennis Mätzig war fleißig und hat schon eine Rezension auf Phinie.de  veröffentlicht:

“101 Tipps für das Filmen mit der DSLR” – Das klang für mich wie ein Buch was die ohnehin schon bekannten Punkte, die beim Filmen mit einer Spiegelreflexkamera zu beachten sind, aufzählt. Doch ich wurde überrascht…
Das Buch ist aufgeteilt ist die Kapitel “Technik”, “Planung”, “Filmen”, “Schnitt” und “Publikation” und geht damit weit über das eigentliche Drehen mit einer DSLR hinaus.
Neben den üblichen Geschichten wie “Rolling-Shutter” wird im späteren Verlauf des Buches auf den Schnitt und die Veröffentlichung im Internet eingegangen. Auch die Codecs, mit denen die Kameras aufnehmen, werden erklärt. Grundlagen wie Bildaufbau, ISO, Weißabgleich und Filter kommen auch nicht zu kurz.
Aufgelockert werden die ohnehin schon kurzen und prägnanten Texte mit Praxisbeispielen. Dort erzählen die Autoren welche Erfahrungen sie bisher mit DSLRs hatten. Neben Spiel- und Werbefilmen wird hier auch auf ein Musik-Video eingegangen, was ich bezüglich der minimalen Ausrüstung sehr interessant fand.
Das Buch ist sehr schön aufgemacht. Die Texte sind nicht zu lang und beschränken sich auf das Wesentliche. Hinzu kommen Fotos, Screenshots und Grafiken, die das Erklärte unterstützen.

Alles in allem war ich nach meiner anfänglichen Skepsis doch überrascht von dem Umfang des Buches. Gerade für Fotografen, die zum ersten mal die Videofunktion ihrer DSLR nutzen möchten, ist das Buch ideal. Sämtliche Grundlagen der Videographie werden hier erklärt. Kaufempfehlung!
 
Und hier könnt Ihr Marvins Besprechung noch als Video ansehen.-)

Titel: 101 Tipps für das Filmen mit der DSLR
Autor/in: Adam Juniper, David Newton
ISBN: 978-3-8272-4722-3

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