Markt+Technik-Blog

Bücher und Software für Computer und Mensch.

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Monatsarchiv für Dezember, 2011

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

23.12.2011

Nun ist es mal wieder soweit – Weihnachten steht vor der Tür. Haben Sie schon alle Geschenke? Alle Zutaten fürs Abendessen? Die Deko aufgehängt? Nein? Wir auch nicht :)
Auf alle Fälle wünschen wir Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, so ganz ohne Stress. Rest dieses Beitrags lesen »

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Apps programmieren für iPhone und iPad

21.12.2011

Apps programmieren für iPhone

Ein spannendes Thema stellt zur Zeit das Programmieren von eigenen Apps dar. Brancheninsider erhoffen sich einen hohen Gewinn mit der eigenen App. Nur wie erstellt man diese?
Ingo Böhme erklärt in seinem Buch “iPhone- und iPad-Programmierung für Einsteiger“, wie man iOS-Apps entwickeln kann.

Nur mit wenig Vorwissen, können Sie innerhalb kurzer Zeit mit Objective-C, Xcode und dem Interface Builder eine eigene App programmieren und im App-Store zum Kauf anbieten.

Das Wichtigste an der App ist die Idee, das Konzept, das Einzigartige. Die technische Umsetzung ist mittlerweile das kleinste Problem – vor allem mit so einer guten Anleitung, wie der von Ingo Böhme.

Schnell bekommen Sie einen Überlick darüber, welche Hard- und Software Sie für die App benötigen. Die Grundlagen und einzelnen Bestandteile von iOS SDK, wie z.B. Xcode, Interface Builder, Icon Composer, Pixie, etc. werden auch gleich im ersten Kapitel verständlich erklärt.

Danach geht es weiter zu den wichtigen Grundlagen von Objective-C und dessen objektorientierte Anwendung. Im Kapitel 4 zeigt Ihnen Ingo Böhme, wie man mit Xcode 3 eine App in sechs Schritten erstellt; oder für die ganz Schnellen: Eine App in drei Schritten mit Xcode 4.

Danach erklärt Ihnen der Autor die unterschiedlichen Steuerlemente, mit denen der Benutzer mit der App kommunizieren kann. Außerdem lernen Sie Ereignisse, die einem Objekt wiederfahren können, zu untersuchen und angemessen zu reagieren.

Des Weiteren bekommen Sie einen Einblick in das Arbeiten mit Views. Für alle, die nicht genau wissen was “View” ist: Was auf anderen Systemen, wie etwa der Desktop-Entwicklung unter OS X oder Windows, als “Fenster” bezeichnet wird, trägt bei iOS den Namen “View”. Wann immer auf Ihrem iPhone- oder iPad-Display eine neue Ansicht erscheint, spricht man hier von einem “View”.

Natürlich wird die erstellte App auch getestet – dies ist ja sicherlich das Spannendste an der iPhone- und iPad-App Programmierung. Und bevor man die App in den App-Store hineinbringt, ist es auch unbedingt notwendig, die zuvor fabrizierte App auf einem Device zu testen. Auch hierzu gibt es detaillierte Anleitungen von Ingo Böhme – so dass der Verkauf im App-Store auch gleich mit einem riesen Erfolg durchstarten kann.

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Praxiskurs Elements 10 – Fotos bearbeiten leicht gemacht

19.12.2011

Photoshop Elements 10 - Michael Hennemann

Photoshop Elements 10 - Michael Hennemann

 

Photoshop Elements 10 ist das ideale Bildbearbeitungs-Programm für ihre Digitalfotos. Nach der Installation dieses günstigen Programms wird Ihr Computer zur digitalen Dunkelkammer, in der Sie gute Fotos noch besser machen.

Photoshop Elements kann aber viel mehr als Fotos optimieren: Sie reparieren misslungene Aufnahmen, können Bilder kreativ verfremden oder Collagen erstellen, Ihre besten Aufnahmen im Internet präsentieren und Freunde mit einem eigenen Bildband überraschen. Außerdem hält Photoshop Elements 10 mit dem Organizer Ordnung auf der Festplatte. Hier können Sie die Bilder organisieren, mit Stichwörtern versehen oder in Alben einsortieren. So behalten Sie selbst bei vielen Fotos immer den Überblick.

Photoshop Elements 10: Praxiskurs für Digitalfotografen

Genau an dieser Stelle setzt Michael Hennemanns Praxiskurs für Digitalfotografen an. Es kann und will die Online-Hilfe nicht ersetzen, sondern Ihnen in detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen die vielfältigen Möglichkeiten zeigen, die Ihnen Photoshop Elements 10 eröffnet.

Bildbearbeitung Photoshop Elements 10

Bildbearbeitung mit Photoshop Elements 10

Grundlegendes Bildbearbeitungs-Know-how, z. B. über Farbtiefe, Dateiformate oder Bildauflösung, das Sie für den gekonnten Umgang mit Digitalfotos einfach wissen sollten, wird immer an der Stelle erklärt, wo Sie es benötigen. Sie brauchen dieses Buch also nicht von vorne nach hinten durchzuarbeiten, sondern können sofort zu dem Kapitel springen, das Sie am meisten interessiert.

Mit der Vorgängerversion Photoshop Elements 9 hat Adobe die Varianten für Windows und Mac OS X stark angeglichen. In Version 10 stehen nun endgültig nahezu alle Funktionen auf beiden Betriebssystemen zur Verfügung. Auf die verbleibenden kleinen Abweichungen und Besonderheiten, wie z. B. unterschiedliche Tastaturkürzel, wird im Text hingewiesen.

Fotos bearbeiten - Photoshop Elements

Fotos bearbeiten mit Photoshop Elements 10

Dieses Photoshop Elements Buch ist nicht nur als Lese-, sondern vor allem als Mitmachbuch konzipiert. Mehr Informationen zu diesem interessanten Praxisbuch finden Sie auf der Fachbuch-Website von Markt+Technik (www.mut.de/24716).

Photoshop Elements 10

Photoshop Elements 10 Buch

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Pocket Guide – Kamera Klappkarten für den schnellen Überblick

12.12.2011

Kamera-Canon-Klappkarte

Canon EOS 60D Pocket Guide

Kennen Sie das? Sie sind mit Ihrem digitalen Wunderwerk unterwegs und wollen nur schnell eine Einstellung vornehmen. Mit dieser praktischen 12-seitigen Klappkarte für Ihre Kameratasche haben Sie die wichtigsten Einstellungen und Bedienelemente schnell zur Hand. So behalten Sie den Überblick im Menü-Dschungel Ihrer Kamera!

Mit dieser Kamera Klappkarte bzw. diesem Pocket Guide gewinnen Sie u.a. einen Überblick über die Belichtungsprogramme und wann diese angewendet werden können. Sie erfahren kurz und prägnant das Wichtigste über

  • Intelligente Automatik
  • Szene-Modus
  • Farbmodus
  • Motivprogramme
  • Blendenpriorität
  • Zeitenpriorität
  • Programmautomatik
  • Manuelles Belichtungsprogramm
  • Manuelles Videoprogramm
  • Benutzerdefinierte Einstellungen

Außerdem werden die verschiedenen Farbmodus-Einstellungen kurz definiert. So wissen Sie sofort was mit Begriffen wie „Expressiv“, „Retro“, „Pur“, „Elegant“, „Monochrom“, „Silhouette“, uvm. gemeint ist.

Dieser Pocket Guide legt Ihnen auch die Unterschiede der verschiedenen Filmtypen und Szenenprogramme dar, so dass Sie bestimmt die richtige Auswahl für Ihr Foto treffen.

Des Weiteren sind die wichtigsten Symbole auf dem Kameradisplay und die Menü-Register mittels einer Grafik erklärt.
Natürlich wird auch die Kamera (Vorderseite, Rückseite, Oberseite) anhand von Grafiken einfach veranschaulicht, ohne dass Sie in der dicken Kameraanleitung lange nach verschiedenen Funktionen suchen müssen.

Sie haben auch manchmal Probleme das richtige Belichtungsprogramm mit dem Moduswahlrad auszuwählen? Kein Problem, die Abbildung zeigt Ihnen auf einen Blick welcher Modus zu Ihrem Bedürfnis passt.

Dieser Pocket Guide ist für die folgenden Modelle zum Preis von jeweils 4,99 Euro verfügbar (weniger als eine Schachtel Zigaretten – jedoch viel wertvoller ;) ):

Nikon Kamera Pocket-Guide

Nikon Kamera Pocket-Guide

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So aktivieren Sie den Vollbildmodus von iBooks 1.5

10.12.2011

Giesbert Damaschkle Autor Apple iPhone Siri iPad Buch Markt-Technik Verlag Gadget SmartphoneApple hat seiner Reader-App iBooks eine Überarbeitung spendiert.

Apple-Experte Giesbert Damaschke zeigt Ihnen nun, wie Sie den Vollbildmodus von iBooks 1.4 aktivieren:

In der Version 1.5 gibt es eine Handvoll neue Fonts, eine augenschonende Dunkelgrau-auf-Schwarz-Darstellung, die für die Lektüre im Dunkeln gedacht ist und einen Vollbildmodus, der ein ablenkungsfreies Lesen ermöglichen soll.

Wer nun allerdings bei seinem iPhone versucht, diesen Vollbildmodus zu aktivieren, um möglichst jedes Pixel des Bildschirms nutzen zu können, der wird enttäuscht werden – denn diesen Modus gibt es nur auf dem iPad.

Dort aktiviert man ihn mit einem Tipp auf das Schriftensymbol, wählt anschließend Thema und dort Vollbild:

Giesbert Damaschkle Autor Apple iPhone Siri iPad Buch Markt-Technik Verlag Gadget Smartphone iBooks auf dem iPhone

Den Vollbildmodus von iBooks 1.5 gibt es nur auf dem iPad (links), nicht auf dem iPhone (rechts, mit aktiviertem „Nacht“-Thema).

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Apples Siri im iPhone 4S

09.12.2011

Apples iPhone 4S ist mehr als ein Telefon; es ist ein Boardcomputer der auf den Namen Siri hört mit  iCloud, Kamera, Videogerät, Musikbox, Kommunikator, eine elektronische Bibliothek und vieles mehr!
Und dank Siri ist das iPhone 4S noch intuitiver – eben ein faszinierendes Gerät, mit dem Sie surfen, mailen, twittern, Musik hören, Videos schauen – oder ein fach nur telefonieren können (auch per Video). Und mit dem Sie Kontakte, Kalender, Mails, Fotos, Apps, Musik etc. via iCloud sichern oder mit Mac und iPad synchronisieren.
Wie Sie alle Funktionen des iPhone 4S und seines Betriebssystems iOS5 vom Start weg richtig nutzen, zeigt Ihnen Apple-Experte Giesbert Damaschke in seinem Buch iPhone 4S: “Das iPhone nicht einfach nur ein nützlicher digitaler Begleiter, es ist auch ungemein angenehm, und es macht einfach Spaß, mit diesem Gerät zu arbeiten oder auch nur damit herumzuspielen. Das ist übrigens keine Kleinigkeit oder eine zu vernachlässigende Spielerei, sondern gehört ganz wesentlich zur Funktionalität des iPhones.
Denn ein Gerät, das als ständiger mobiler Begleiter genutzt werden soll, darf sich nicht sperrig, unhandlich oder lästig anfühlen. Lästige Dinge werden gerne liegengelassen oder daheim vergessen. Ein mobiles Gerät ist aber nur dann nützlich, wenn es wie selbstverständlich mitgenommen wird – also wenn es nützlich und angenehm zugleich ist. So wie das iPhone.”

Siri

Wer die TV-Serie „ Star Trek“ kennt, der weiß, wie man dort mit Computern umgeht: Man redet mit ihnen, gibt ihnen Kommandos in natürlicher Sprache und bekommt gesprochene Antworten. Das ist Science Fiction, keine Frage. Doch mit Siri wird diese Zukunftsvision für das iPhone 4S ein wenig Realität.
Apple preist Siri als „intelligenten Assistenten“ an, mit dem man sich ganz normal unterhalten könne, um bestimmte Aktionen auszulösen: Ob SMS oder Telefon, Notiz oder Wetter, Aktienkurs oder Termine – all das können Sie dank Siri in einem kleinen Gespräch erledigen oder abfragen.


 

Auch wenn Siri (wie im linken Beispiel) etwas falsch versteht – es wurde „Hallo Siri, wie wird …“ gefragt –, kann es doch richtige Antworten geben.

Allerdings ist Siri noch im Beta-Stadium, also zwar durchaus einsetzbar, aber noch lange nicht fertig. Siri versteht viel, aber noch mehr versteht es nicht. So stehen hierzulande etwa (noch) keine Verkehrs- oder Ortsinformationen zur Verfügung, auch der Zugriff auf die großartige Wissensdatenbank Wolfram Alpha ist in Deutschland (noch) nicht möglich. Aber Apple arbeitet daran und hat entsprechende Updates für 2012 versprochen.


 

In der deutschen Fassung sind die Möglichkeiten von Siri noch beschränkt, aber das will Apple im Laufe der Zeit ändern.

Die eigentliche Analyse Ihrer gesprochenen Anweisungen erfolgt übrigens nicht auf dem iPhone, sondern auf den Servern von Apple. Daher muss das iPhone zwingend online sein, wenn Sie mit Siri arbeiten möchten. Um das mitunter knappe Datenbudget eines Mobilfunkvertrags nicht mit Siri zu verquatschen (eine Anfrage bei Siri verbraucht je nach Nutzung zwischen 20 und 100 KB), sollten Sie Siri unterwegs eher sparsam einsetzen und längere Konversationen möglichst nur im WLAN führen. Und noch etwas ist zu beachten: Siri ist ein regelrechter Akkukiller. Bei intensiver Nutzung von Siri reduziert sich die Akkulaufzeit Ihres iPhones drastisch.


 

Die Hilfe gibt Ihnen einen kleinen Überblick   über die Möglichkeiten von Siri.
Wie Sie sehen („Erinnere mich Mama anrufen“), sollten Sie Siri nicht unbedingt mit korrekter Grammatik verwirren.

Um Siri zu starten, halten Sie die Home-Taste etwas länger gedrückt. Sobald das Mikrofon eingeblendet wird und Siri sich gemeldet hat, können Sie loslegen. Fragen Sie Siri doch einfach mal nach der Uhrzeit („Wie spät ist es?“) oder nach dem Wetter. Dabei müssen Sie sich übrigens nicht auf simple Fragen wie „Wie wird morgen das Wetter?“ beschränken, sondern können auch Formulierungen wie „Brauche ich morgen einen Regenschirm?“ benutzen.

Praktisch ist auch die Diktatfunktion von Siri!

Wenn Sie Text eingeben (etwa bei einer Notiz oder E-Mail), sehen Sie in der Tastatur ein Mikrofonsymbol. Nach einem Tipp auf dieses Symbol können Sie Siri Text diktieren, der automatisch in Schrift umgewandelt wird. Das funktioniert noch lange nicht perfekt, aber schon ganz erstaunlich gut und kann einem doch recht viel Tipparbeit abnehmen.
Satzzeichen setzt Siri, wenn Sie entsprechende Anweisungen sprechen. Aus „Hallo Peter Komma wie geht es Dir Fragezeichen“ macht Siri dann „Hallo Peter, wie geht es Dir?“ Einen Zeilenumbruch erzeugen Sie mit „neue Zeile“, einen neuen Absatz entsprechend mit „neuer Absatz“. Natürlich können Sie Siri auch direkt anweisen, eine neue Notiz anzulegen und anschließend den Text diktieren.

  

 

Bei vielen kleinen Standardaktionen kann Ihnen Siri die Tipparbeit abnehmen – sagen Sie dem System einfach, was es tun soll.

Die Stärken und das immense Potenzial von Siri erkennt man allerdings erst, wenn man das System unter Einstellungen > Siri > Sprache auf Englisch stellt. Nicht nur, dass mit diesem Wechsel die Verständnisfähigkeit von Siri deutlich steigt, Siri hat nun auch Zugriff auf die erwähnte Wissensdatenbank von Wolfram Alpha – und damit sind ganz erstaunliche Dinge möglich. Hier können Sie Fragen stellen, für deren Beantwortung Sie ansonsten vielleicht Google oder die Wikipedia bemüht hätten.


 

Stellen Sie Siri auf Englisch um, hat Siri Zugriff auf Wolfram Alpha. Das schützt allerdings auch nicht vor Fehlinterpretationen.

Giesbert Damaschke schreibt als freier Journalist zu (fast) allem, was mit Apple zu tun hat – etwa in seinen beliebten Einsteigerbüchern zum iPad und zu OS X Lion und in seinem viel gelesenen www.insidemac-blog.de.

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