Tatsächlich schon fünf Jahre ist es her, dass Peter Müller mit einem kleinen, gelben, selbstverlegten Büchlein namens “Little Boxes” die “Computer & Internet”-Bestsellerliste bei Amazon aufmischte und bei Computerbuch-Lektoren für ratlose Gesichter sorgte. “Little Boxes”?!
Als das Buch dann kurz darauf seinen Weg in unser Programm fand, lernte ich zwei Dinge:
“Little Boxes” ist ein Lied der US-Folksängerin Malvina Reynolds. Eine Hymne des Non-Konformismus aus den 60ern, die von Menschen handelt, die sich Zeit ihres Lebens in kleine Kisten zwingen lassen (eine eindrucksvoll von Nachbarskindern dargestellte Coverversion des Songs seht Ihr hier).
Webseiten bestehen aus vielen “little boxes”. Wenn man verstanden hat, dass jeder Inhalt einer Website irgendwie in einer Box steckt, die man mit CSS herumschiebt, positioniert etc., dann wird man auch den Rest von HTML & CSS verstehen. Sogar float.
Die Wahl dieses Titels für ein Einsteigerbuch in die Webprogrammierung ist typisch für Peter Müllers inspirierte Art, technische Dinge auf nicht-technische Weise so zu erklären, dass sie alle verstehen. Selbst die, die den gleichen Sachverhalt andernorts schon mehrmals gelesen und nicht begriffen haben. Und das waren eine Menge: “Little Boxes” entwickelte sich schnell zum meistgelesenen HTML & CSS-Einsteigerbuch.
Die darauf folgenden fünf Jahre sind schnell erzählt: “Little Boxes” bei Markt+Technik war bald so erfolgreich, dass wir noch einen zweiten Band - “Little Boxes, Teil 2″ – herausbrachten. Und noch zwei Video-Trainings. Und noch einen dritten Band, der allerdings – ähnlich wie bei “Star Wars” - die Vorgeschichte zu Teil 1 und 2 erzählte und somit “Teil 0″ hieß (was aber niemand verstand). Vorläufiger Höhepunkt der “Little Boxes”-Geschichte ist das “Große Little Boxes-Buch” von Peter Müller, das im letzten Herbst bei uns erschien (oben links). Einen Überblick über alle “Little Boxes”-Bücher findet Ihr auf der M+T-Website.
Um diese erfolgreichen fünf Jahre zu feiern, verlosen wir unter den Lesern dieses Beitrags fünf Download-Codes für eBooks. Um teilzunehmen, schickt bitte einfach eine E-Mail an meine Kollegin Claudia Schramm (cschramm@pearson.de). Einsendeschluss ist der 27.02.2012. Die Gewinner werden per Los ermittelt, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Die Android Entwickler-Konferenz Droidcon2012 findet dieses Jahr wieder in Berlin am 13.03.2012 und 14.03.2012 statt. Ort des Geschehnisses ist das Urania Berlin, An der Urania 17 in 10787 Berlin. Wir sind auch froh Ihnen mitteilen zu können, dass wir an beiden Tagen vor Ort sein werden. Natürlich wollen wir von dem Fachwissen der Vortragenden profitieren, sind jedoch auch mit einem “Bücher-Stand” vertreten.
Das Programm der Konferenz ist inzwischen auch online. Die Konferenz findet mit ca. 50 Einzelvorträgen am 14.3. ab 10.00 Uhr statt. Jedem Zuschauer ist zu empfehlen, dass er/sie sich das Programm vor der Konferenz anschaut und sich die bevorzugten Vorträge markiert – sonst ist die Zeit zu knapp. Also wer gut vorplant, verpasst auch nichts.
Wie auch schon im letzten Jahr, findet am Tag vor der Konferenz ein Barcamp statt, das um 8.30 Uhr anfängt. Es gibt kein festgesetztes Programm oder Thema. Dieses wird vor Ort beschlossen. Nach dem Barcamp gibt es für die Teilnehmer ein Get-Together.
Am 11.03.2012 und 12.03.2012 findet auch ein Hackathon bzw. ein Android Dev Camp im c-base statt. Nähere Informationen werden noch auf der Droidcon 2012 Website veröffentlicht.
Falls Sie sich nun gar kein Bild von der Droidcon machen können, dann haben wir hier noch ein Video zur letzten Android Entwickler-Konferenz in 2011. Viel Spaß!
Seit ein paar Monaten sind die neuen Modelle der Nikon 1 Kamera, nämlich Modell V1 und J1, auf dem Markt. Die Testberichte und Konsumenten-Bewertungen der kompakten Systemkamera sind bis jetzt sehr zufriedenstellend.
Folgende Ausstattungen sind sicherlich Grund für die guten Bewertungen und die Beliebtheit auf dem Markt:
Hybrid-AF-CMOS-Sensor: Damit können Sie schnell und präzise fokussieren
Serienaufnahmen in Highspeed: Innerhalb von einer Sekunde, sind Sie in der Lage, 60 Aufnahmen in voller Auflösung zu erstellen
Hochauflösender elektronischer Sucher: Dieser Sucher ermöglicht Ihnen ein klares und ruhiges Sucherbild
Kompaktes System: Die Kamera hat ein flaches Gehäuse welches mit verschiedenen Wechselobjektiven ausgestattet werden kann
Aufnahmemodi: Funktionen wie der “Bewegte Schnappschuss” und der “Smart Photo Selector” ermöglichen Ihnen schöne und hochwertige Fotos.
Hier haben wir noch ein Video von Chip.de, in welchem die Kamera Nikon 1 vorgestellt und getestet wird. So können Sie sich ein besseres Bild von den einzelnen Funktionen und der Kamera-Ausstattung bzw. dem Zubehör machen.
In dem Buch “Nikon 1″ von Markt+Technik, erklärt Michael Gradias die Automatiken “Belichtung und Fokus” und die bunte Vielfalt mit GPS, Blitz, Stativ, Filtern und Co. Außerdem zeigt er Ihnen wie das Filmen mit der neuen Kamera funktioniert. Neben der Erläuterung des Menüs und anderen Kameraeigenschaften, zeigt er Ihnen wie Sie Nikons Software “Nikon ViewNX 2” und “CaptureNX 2” optimal nutzen.
Wer ein Smartphone hat, dem wird das Leben durch kleine Programme dafür, die Apps, leicht gemacht. Nun gibt es Software, mit denen man Apps ganz einfach selbst programmieren kann.
Apps zu programmieren, das klingt kompliziert, muss es aber nicht sein. Das Betriebssystem Android beispielsweise bietet eine Möglichkeit, persönliche Apps selber zu bauen. Und dafür muss man nicht einmal Programmierer sein, sagt Jörg H. Kloss. Er ist Autor des Buches “Android Apps”. Die Grundidee des entsprechenden Programms, des sogenannten App Inventors, ist, dass der Nutzer die Möglichkeit bekommen soll, die eigenen Ideen in Form von Apps zu verwirklichen und damit die App-Welt zu bereichern. (Artikel von Michael Voss – MDR)
Und das aktustische Interview mit Jörg Kloss können Sie hier anhören:
In diesem Videotutorial zeigen Rebekka Strauss und Michael Jordan, wie Sie die Blende als Gestlatungsmittel in der Fotografie einsetzen können.
Das Video ist ein Auszug aus dem 6-stündigen Video-Training “Basiswissen Fotografie“.
Im Mittelpunkt dieses Trainings stehen die technischen Fragen der Digitalfotografie – beispielsweise
Was ist die Brennweite?
Was kann ich mit der Blende bewirken?
Wann brauche ich ein Stativ?
Nur wer versteht, wie diese Faktoren wirken, wird Spaß am Fotografieren haben und in der Lage sein, Bilder so aufzunehmen, wie Sie im Kopf vorgeplant sind.
Gerade wer schöne Fotos aufnehmen möchte, stößt schenll an seinen Grenzen. Abhilfe schafft das Video-Training “Basiswissen Fotografie” von Rebekka Strauss und Michael Jordan.