Markt+Technik-Blog

Bücher und Software für Computer und Mensch.

  • Februar 2012
    M D M D F S S
     12345
    6789101112
    13141516171819
    20212223242526
    272829EC
    März 2012
    M D M D F S S
     1234
    567891011
    12131415161718
    19202122232425
    262728293031 
  • Events

  • M+T twittert

Archiv der Kategorie 'Apple' Category

Fünf Jahre “Little Boxes” – wir verlosen fünf eBook-Gutscheine!

20.02.2012

Tatsächlich schon fünf Jahre ist es her, dass Peter Müller mit einem kleinen, gelben, selbstverlegten Büchlein namens “Little Boxes” die “Computer & Internet”-Bestsellerliste bei Amazon aufmischte und bei Computerbuch-Lektoren für ratlose Gesichter sorgte. “Little Boxes”?!

Als das Buch dann kurz darauf seinen Weg in unser Programm fand, lernte ich zwei Dinge:

  1. “Little Boxes” ist ein Lied der US-Folksängerin Malvina Reynolds. Eine Hymne des Non-Konformismus aus den 60ern, die von Menschen handelt, die sich Zeit ihres Lebens in kleine Kisten zwingen lassen (eine eindrucksvoll von Nachbarskindern dargestellte Coverversion des Songs seht Ihr hier).
  2. Webseiten bestehen aus vielen “little boxes”. Wenn man verstanden hat, dass jeder Inhalt einer Website irgendwie in einer Box steckt, die man mit CSS herumschiebt, positioniert etc., dann wird man auch den Rest von HTML & CSS verstehen. Sogar float.

Die Wahl dieses Titels für ein Einsteigerbuch in die Webprogrammierung ist typisch für Peter Müllers inspirierte Art, technische Dinge auf nicht-technische Weise so zu erklären, dass sie alle verstehen. Selbst die, die den gleichen Sachverhalt andernorts schon mehrmals gelesen und nicht begriffen haben. Und das waren eine Menge: “Little Boxes” entwickelte sich schnell zum meistgelesenen HTML & CSS-Einsteigerbuch.

Die darauf folgenden fünf Jahre sind schnell erzählt: “Little Boxes” bei Markt+Technik war bald so erfolgreich, dass wir noch einen zweiten Band  - “Little Boxes, Teil 2″ – herausbrachten. Und noch zwei Video-Trainings. Und noch einen dritten Band, der allerdings – ähnlich wie bei “Star Wars”  - die Vorgeschichte zu Teil 1 und 2 erzählte und somit “Teil 0″ hieß (was aber niemand verstand). Vorläufiger Höhepunkt der “Little Boxes”-Geschichte ist das “Große Little Boxes-Buch” von Peter Müller, das im letzten Herbst bei uns erschien (oben links). Einen Überblick über alle “Little Boxes”-Bücher findet Ihr auf der M+T-Website.

Um diese erfolgreichen fünf Jahre zu feiern, verlosen wir unter den Lesern dieses Beitrags fünf Download-Codes für eBooks. Um teilzunehmen, schickt bitte einfach eine E-Mail an meine Kollegin Claudia Schramm (cschramm@pearson.de). Einsendeschluss ist der 27.02.2012. Die Gewinner werden per Los ermittelt, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Viel Glück!

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Apple, Programmierung, Webtechnologien | Keine Kommentare »

Computer-Literatur auf dem iPad: App geht’s!

17.01.2012

In diesem Jahr werden wir regelmäßig über die Markt+Technik App berichten und Ihnen dabei helfen, diese am effektivsten zu benutzen. Die Vorteile der App haben wir Ihnen schon im Artikel “Kostenlose App von Markt+Technik – jetzt im App Store erhältlich” beschrieben.

Kostenlose Leseprobe Computer Literatur

Abb. 1: Kostenlose Leseprobe

In Zukunft wird die Liste der Bücher in der App erweitert werden. In der momentanen Erscheinungsliste finden Sie Fotografiebücher, wie z.B. Digitale Fotografie – Der Meisterkurs von Michael Hennemann, sowie Bücher zu Office und Webtechnologien oder auch Kamerahandbücher. Falls Sie an einem Buch interessiert sind, tippen Sie dieses einfach kurz an. Mit einem kurzen Text wird der Buchinhalt erklärt – falls Sie jedoch mehr Informationen zur Struktur, dem Inhaltsverzeichnis und Layout haben wollen, laden Sie sich am besten die kostenlose Leseprobe runter  (Abbildung 1).

Verlinktes Inhaltsverzeichnis

Abb. 2: Verlinktes Inhaltsverzeichnis

Nach wenigen Sekunden ladet sich automatisch die Leseprobe in Ihre Markt+Technik Bibliothek, auch gekennzeichnet durch “Meine Bücher”. Je nach Buch variiert der Ausschnitt des Buches, jedoch ist das Inhaltsverzeichnis (Abbildung 2) immer komplett sichtbar, so dass Sie wissen was Sie in dem Buch erwartet. Des Weiteren handelt es sich hier um ein verlinktes Inhaltsverzeichnis, somit gelangen Sie schnell zum gewünschten Kapitel – das erleichtert das durchstöbern des Buches enorm.

Wenn Sie bei trüberen Licht lesen, kann die Helligkeit der Ansicht auf dem iPad oder dem iPhone manchmal blenden und nach gewisser Zeit stören. Um den Lesekomfort zu erhöhen, haben wir eine “Nachtansicht” eingebaut, welche Sie unter “Seitendarstellung” oben  rechts im Ansichtsfeld, einstellen können. Somit wechselt die Schriftfarbe und der Hintergrund die Farbe (siehe Abbildung 3).

Nachtmodus iPad Buch App

Abb. 3: Nachtmodus

Mit der intelligenten Suchfunktion (Lupe Symbol oben rechts) lässt sich bequem nach Begriffen und Sätzen suchen. Sofort wird Ihnen eine Liste von Suchergebnissen angezeigt, welche mit den jeweiligen Absätzen, Kapiteln und Bilder verknüpft sind. So gelangen Sie schnell zur gewünschten Stelle und können weiter arbeiten.

Wir hoffen, dass wir Sie mit den gelieferten Eindrücken ein wenig Lust auf die App bekommen haben und sich an unserem digitalen Programm bedienen. Seit kurzem werden unsere Bücher auch im Kindle-Format bei Amazon angeboten, falls Sie den eReader dem iPad vorziehen.

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Apple, News, Webtechnologien | Keine Kommentare »

Apps programmieren für iPhone und iPad

21.12.2011

Apps programmieren für iPhone

Ein spannendes Thema stellt zur Zeit das Programmieren von eigenen Apps dar. Brancheninsider erhoffen sich einen hohen Gewinn mit der eigenen App. Nur wie erstellt man diese?
Ingo Böhme erklärt in seinem Buch “iPhone- und iPad-Programmierung für Einsteiger“, wie man iOS-Apps entwickeln kann.

Nur mit wenig Vorwissen, können Sie innerhalb kurzer Zeit mit Objective-C, Xcode und dem Interface Builder eine eigene App programmieren und im App-Store zum Kauf anbieten.

Das Wichtigste an der App ist die Idee, das Konzept, das Einzigartige. Die technische Umsetzung ist mittlerweile das kleinste Problem – vor allem mit so einer guten Anleitung, wie der von Ingo Böhme.

Schnell bekommen Sie einen Überlick darüber, welche Hard- und Software Sie für die App benötigen. Die Grundlagen und einzelnen Bestandteile von iOS SDK, wie z.B. Xcode, Interface Builder, Icon Composer, Pixie, etc. werden auch gleich im ersten Kapitel verständlich erklärt.

Danach geht es weiter zu den wichtigen Grundlagen von Objective-C und dessen objektorientierte Anwendung. Im Kapitel 4 zeigt Ihnen Ingo Böhme, wie man mit Xcode 3 eine App in sechs Schritten erstellt; oder für die ganz Schnellen: Eine App in drei Schritten mit Xcode 4.

Danach erklärt Ihnen der Autor die unterschiedlichen Steuerlemente, mit denen der Benutzer mit der App kommunizieren kann. Außerdem lernen Sie Ereignisse, die einem Objekt wiederfahren können, zu untersuchen und angemessen zu reagieren.

Des Weiteren bekommen Sie einen Einblick in das Arbeiten mit Views. Für alle, die nicht genau wissen was “View” ist: Was auf anderen Systemen, wie etwa der Desktop-Entwicklung unter OS X oder Windows, als “Fenster” bezeichnet wird, trägt bei iOS den Namen “View”. Wann immer auf Ihrem iPhone- oder iPad-Display eine neue Ansicht erscheint, spricht man hier von einem “View”.

Natürlich wird die erstellte App auch getestet – dies ist ja sicherlich das Spannendste an der iPhone- und iPad-App Programmierung. Und bevor man die App in den App-Store hineinbringt, ist es auch unbedingt notwendig, die zuvor fabrizierte App auf einem Device zu testen. Auch hierzu gibt es detaillierte Anleitungen von Ingo Böhme – so dass der Verkauf im App-Store auch gleich mit einem riesen Erfolg durchstarten kann.

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Apple, Betriebssysteme, Vermischtes, Webtechnologien | Keine Kommentare »

So aktivieren Sie den Vollbildmodus von iBooks 1.5

10.12.2011

Giesbert Damaschkle Autor Apple iPhone Siri iPad Buch Markt-Technik Verlag Gadget SmartphoneApple hat seiner Reader-App iBooks eine Überarbeitung spendiert.

Apple-Experte Giesbert Damaschke zeigt Ihnen nun, wie Sie den Vollbildmodus von iBooks 1.4 aktivieren:

In der Version 1.5 gibt es eine Handvoll neue Fonts, eine augenschonende Dunkelgrau-auf-Schwarz-Darstellung, die für die Lektüre im Dunkeln gedacht ist und einen Vollbildmodus, der ein ablenkungsfreies Lesen ermöglichen soll.

Wer nun allerdings bei seinem iPhone versucht, diesen Vollbildmodus zu aktivieren, um möglichst jedes Pixel des Bildschirms nutzen zu können, der wird enttäuscht werden – denn diesen Modus gibt es nur auf dem iPad.

Dort aktiviert man ihn mit einem Tipp auf das Schriftensymbol, wählt anschließend Thema und dort Vollbild:

Giesbert Damaschkle Autor Apple iPhone Siri iPad Buch Markt-Technik Verlag Gadget Smartphone iBooks auf dem iPhone

Den Vollbildmodus von iBooks 1.5 gibt es nur auf dem iPad (links), nicht auf dem iPhone (rechts, mit aktiviertem „Nacht“-Thema).

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Apple, Vermischtes | Keine Kommentare »

Apples Siri im iPhone 4S

09.12.2011

Apples iPhone 4S ist mehr als ein Telefon; es ist ein Boardcomputer der auf den Namen Siri hört mit  iCloud, Kamera, Videogerät, Musikbox, Kommunikator, eine elektronische Bibliothek und vieles mehr!
Und dank Siri ist das iPhone 4S noch intuitiver – eben ein faszinierendes Gerät, mit dem Sie surfen, mailen, twittern, Musik hören, Videos schauen – oder ein fach nur telefonieren können (auch per Video). Und mit dem Sie Kontakte, Kalender, Mails, Fotos, Apps, Musik etc. via iCloud sichern oder mit Mac und iPad synchronisieren.
Wie Sie alle Funktionen des iPhone 4S und seines Betriebssystems iOS5 vom Start weg richtig nutzen, zeigt Ihnen Apple-Experte Giesbert Damaschke in seinem Buch iPhone 4S: “Das iPhone nicht einfach nur ein nützlicher digitaler Begleiter, es ist auch ungemein angenehm, und es macht einfach Spaß, mit diesem Gerät zu arbeiten oder auch nur damit herumzuspielen. Das ist übrigens keine Kleinigkeit oder eine zu vernachlässigende Spielerei, sondern gehört ganz wesentlich zur Funktionalität des iPhones.
Denn ein Gerät, das als ständiger mobiler Begleiter genutzt werden soll, darf sich nicht sperrig, unhandlich oder lästig anfühlen. Lästige Dinge werden gerne liegengelassen oder daheim vergessen. Ein mobiles Gerät ist aber nur dann nützlich, wenn es wie selbstverständlich mitgenommen wird – also wenn es nützlich und angenehm zugleich ist. So wie das iPhone.”

Siri

Wer die TV-Serie „ Star Trek“ kennt, der weiß, wie man dort mit Computern umgeht: Man redet mit ihnen, gibt ihnen Kommandos in natürlicher Sprache und bekommt gesprochene Antworten. Das ist Science Fiction, keine Frage. Doch mit Siri wird diese Zukunftsvision für das iPhone 4S ein wenig Realität.
Apple preist Siri als „intelligenten Assistenten“ an, mit dem man sich ganz normal unterhalten könne, um bestimmte Aktionen auszulösen: Ob SMS oder Telefon, Notiz oder Wetter, Aktienkurs oder Termine – all das können Sie dank Siri in einem kleinen Gespräch erledigen oder abfragen.


 

Auch wenn Siri (wie im linken Beispiel) etwas falsch versteht – es wurde „Hallo Siri, wie wird …“ gefragt –, kann es doch richtige Antworten geben.

Allerdings ist Siri noch im Beta-Stadium, also zwar durchaus einsetzbar, aber noch lange nicht fertig. Siri versteht viel, aber noch mehr versteht es nicht. So stehen hierzulande etwa (noch) keine Verkehrs- oder Ortsinformationen zur Verfügung, auch der Zugriff auf die großartige Wissensdatenbank Wolfram Alpha ist in Deutschland (noch) nicht möglich. Aber Apple arbeitet daran und hat entsprechende Updates für 2012 versprochen.


 

In der deutschen Fassung sind die Möglichkeiten von Siri noch beschränkt, aber das will Apple im Laufe der Zeit ändern.

Die eigentliche Analyse Ihrer gesprochenen Anweisungen erfolgt übrigens nicht auf dem iPhone, sondern auf den Servern von Apple. Daher muss das iPhone zwingend online sein, wenn Sie mit Siri arbeiten möchten. Um das mitunter knappe Datenbudget eines Mobilfunkvertrags nicht mit Siri zu verquatschen (eine Anfrage bei Siri verbraucht je nach Nutzung zwischen 20 und 100 KB), sollten Sie Siri unterwegs eher sparsam einsetzen und längere Konversationen möglichst nur im WLAN führen. Und noch etwas ist zu beachten: Siri ist ein regelrechter Akkukiller. Bei intensiver Nutzung von Siri reduziert sich die Akkulaufzeit Ihres iPhones drastisch.


 

Die Hilfe gibt Ihnen einen kleinen Überblick   über die Möglichkeiten von Siri.
Wie Sie sehen („Erinnere mich Mama anrufen“), sollten Sie Siri nicht unbedingt mit korrekter Grammatik verwirren.

Um Siri zu starten, halten Sie die Home-Taste etwas länger gedrückt. Sobald das Mikrofon eingeblendet wird und Siri sich gemeldet hat, können Sie loslegen. Fragen Sie Siri doch einfach mal nach der Uhrzeit („Wie spät ist es?“) oder nach dem Wetter. Dabei müssen Sie sich übrigens nicht auf simple Fragen wie „Wie wird morgen das Wetter?“ beschränken, sondern können auch Formulierungen wie „Brauche ich morgen einen Regenschirm?“ benutzen.

Praktisch ist auch die Diktatfunktion von Siri!

Wenn Sie Text eingeben (etwa bei einer Notiz oder E-Mail), sehen Sie in der Tastatur ein Mikrofonsymbol. Nach einem Tipp auf dieses Symbol können Sie Siri Text diktieren, der automatisch in Schrift umgewandelt wird. Das funktioniert noch lange nicht perfekt, aber schon ganz erstaunlich gut und kann einem doch recht viel Tipparbeit abnehmen.
Satzzeichen setzt Siri, wenn Sie entsprechende Anweisungen sprechen. Aus „Hallo Peter Komma wie geht es Dir Fragezeichen“ macht Siri dann „Hallo Peter, wie geht es Dir?“ Einen Zeilenumbruch erzeugen Sie mit „neue Zeile“, einen neuen Absatz entsprechend mit „neuer Absatz“. Natürlich können Sie Siri auch direkt anweisen, eine neue Notiz anzulegen und anschließend den Text diktieren.

  

 

Bei vielen kleinen Standardaktionen kann Ihnen Siri die Tipparbeit abnehmen – sagen Sie dem System einfach, was es tun soll.

Die Stärken und das immense Potenzial von Siri erkennt man allerdings erst, wenn man das System unter Einstellungen > Siri > Sprache auf Englisch stellt. Nicht nur, dass mit diesem Wechsel die Verständnisfähigkeit von Siri deutlich steigt, Siri hat nun auch Zugriff auf die erwähnte Wissensdatenbank von Wolfram Alpha – und damit sind ganz erstaunliche Dinge möglich. Hier können Sie Fragen stellen, für deren Beantwortung Sie ansonsten vielleicht Google oder die Wikipedia bemüht hätten.


 

Stellen Sie Siri auf Englisch um, hat Siri Zugriff auf Wolfram Alpha. Das schützt allerdings auch nicht vor Fehlinterpretationen.

Giesbert Damaschke schreibt als freier Journalist zu (fast) allem, was mit Apple zu tun hat – etwa in seinen beliebten Einsteigerbüchern zum iPad und zu OS X Lion und in seinem viel gelesenen www.insidemac-blog.de.

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Apple | Keine Kommentare »