Markt+Technik-Blog

Bücher und Software für Computer und Mensch.

  • Mai 2012
    M D M D F S S
     123456
    78910111213
    14151617181920
    21222324252627
    28293031EC
    Juni 2012
    M D M D F S S
     123
    45678910
    11121314151617
    18192021222324
    252627282930 
  • Events

  • M+T twittert

Archiv der Kategorie 'Betriebssysteme' Category

Alles zu Betriebssystemen – Bücher, Videos etc.

Neu erschienen: iPhone- & iPad-Programmierung für Einsteiger von Ingo Böhme

28.06.2010

Der direkte Weg zur eigenen App für iPhone, iPad und iPod touch!
Für Apples mobile Plattform iPhone OS zu entwickeln ist äußerst Erfolg versprechend – und ebenso komplex. Mac-Experte Ingo Böhme zeigt Ihnen in diesem Buch, wie Sie schon mit ein wenig Vorwissen, mit Objective-C, Xcode und dem Interface Builder bald Ihre eigene App für iPhone, iPad und iPhone touch in den App Store stellen.

Keine länglichen Beschreibungen oder Referenzen – Ingo Böhme führt Sie auf direktem Wege und anhand eines konkreten Beispielprojekts (App “Tiny URL”) zum Ziel. Unterwegs lernen Sie alles, um selbst erfolgreich Apps entwickeln und im App Store anbieten zu können.

Der Inhalt im Überblick:

  • Voraussetzungen & Grundlagen – lernen Sie die iPhone SDK-Entwicklungsumgebung kennen
  • Objective-C – von den Basics bis zur Objektorientierung
  • Interface Builder – geben Sie Ihrer App ein Gesicht!
  • Views, Listen, Tabellen, Picker – die wichtigsten Bausteine für Ihre App
  • Debuggen – so finden Sie Fehler im Code und testen ihre App auf dem iPhone
  • Ein echtes Praxisprojekt – die Beispiel-App Tiny URL von A bis Z
  • Das iPad – was Sie für iPad-Apps zusätzlich wissen müssen
  • Code-Rezepte, Tipps & Tricks – fast 100 Lösungen für den Sofort-Einsatz

Auf unserer Webkatalogseite zu diesem Titel finden Sie noch weitere Informationen, wie etwa ein Inhaltsverzeichnis und ein Probekapitel (beides im PDF-Format zum Herunterladen). Dort können Sie da Buch natürlich auch versandkostenfrei bestellen.

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Mac OS X, Programmierung | 7 Kommentare »

Neu erschienen: iPad von Giesbert Damaschke. Das erste Buch zu Apples iPad!

17.05.2010

Es ist knapp 19 X 24 cm groß, ca. 2 cm dick, hat runde Ecken, ein Vierfarb-Display und eine lange Laufzeit … Giesbert Damaschkes am 20. Mai erscheinendes Buch zu Apples iPad. Bereits eine gute Woche vor dem Verkaufsstart des iPad in Deutschland können Sie sich schon mal mit Apples magischen Tablett vertraut machen. Oder nach dem iPad-Kauf das Buch als Leitfaden für den Einstieg nutzen.

Unseren Autor hat das iPad von Anfang an fasziniert – ein Gerät, das sich immer in genau das verwandelt, was er gerade damit tun möchte: in ein E-Mail-Programm, einen Webbrowser, einen iPod, einen HD-Video-Player, in einen eBook-Reader – im Grunde in alles, für das es eine App gibt (und es gibt für alles eine App). Das iPad ist, was Sie draus machen!

Giesbert Damaschke erklärt Ihnen von der ersten Einrichtung und der Synchronisierung via iTunes über die Nutzung der Apps (auch iBooks) bis hin zu wertvollen Tipps & Tricks alles, was Sie zur richtigen Nutzung Ihres iPad wissen müssen. Hier die wichtigsten Themen aus dem Inhalt:

  • Web & E-Mail – so surfen Sie mit dem iPad im Internet und empfangen oder verschicken E-Mails.
  • Fotos, YouTube & Video – genießen Sie Fotos sowie kleine und große Filme in höchster Brillianz.
  • Adressbuch, Notizen & Kalender – so organisieren Sie sich mit dem iPad.
  • Karten – orientieren Sie sich mit GoogleMaps oder gehen Sie auf Sightseeing-Tour mit Street View.
  • iTunes – hören und sehen Sie Ihre Musikbibliothek neu.
  • iTunes & AppStore – so kaufen Sie Musik, Filme, TV-Serien und Apps online.
  • Tipps & Tricks – so schonen Sie Ihren Akku, schützen das iPad vor Zugriff u.v.a.m.

Auf unserer Webkatalogseite zum Buch können Sie den Titel ab sofort versandkostenfrei bestellen – dort finden Sie ab dem 20. Mai auch weitere Informationen wie das Inhaltsverzeichnis und ein Probekapitel, beides im PDF-Format zum Herunterladen.

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Grafik+Multimedia, Mac OS X | Keine Kommentare »

Neuer Nickles Linux Report 2010 – es geht wieder rund!

18.02.2010

 

Der Nickles Linux Report ist jetzt in der 2010er Ausgabe erhältlich.

Dazu beschreibt Michael Nickles vom  ”Computermagazin zum Mitmachen -  www.nickles.de“:

“Im 834 Seiten dicken Buch steht alles drinnen, was Linux-Einsteiger und -Aufsteiger wissen müssen. Also “Warum noch Kohle für Windows 7 blechen”, wenn man ein moderneres und sichereres System kostenlos kriegen kann?

Ab sofort ist Schluß mit Ausreden!

Denn mit dem neuen Report schafft jeder den Umstieg zu Linux.  

Beim ersten Linux Report hab ich alle interessanten Linux-Distributionen ausschließlich auf realen Rechnern durchgecheckt. Diesmal war es einfacher.

Die kostenlosen virtuellen Maschinen sind inzwischen so mächtig geworden, dass man alles bequem in “Fenstern eines PCs” (unter Linux oder Windows) ausprobieren kann. Wird ein Linux in einer virtuellen Maschine “kaputtexperimentiert”, lässt sich ruckzuck wieder eine “Frischinstallation” herstellen.

Beim “Making Of” geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.

Ich konnte also jederzeit für einen neuen “Tipp” alles mit einem frischen System ausprobieren, musste nicht riskieren, dass irgendeine zuvorige Änderung am System einen Einfluss hat. Entsprechend ist der neue Linux Report knallvoll mit Tipps und  “Schritt für Schritt”-Anleitungen, die perfekt funzen.

Ich kann jedem nur ausdrücklich empfehlen, sich mit diesem “virtuelle Maschinen”-Zeugs zu beschäftigen. Das ist auch für “Laien” vedammt praktisch und ist längst nicht so kompliziert, wie es sich anhört.

Im neuen Linux Report wird ausführlich erklärt, wie man diese kostenlosen virtuellen Maschinen perfekt nutzt. Das ist auch für Total-Umsteiger interessant, die beispielsweise Linux als Hauptsystem fahren und Windows 7 in einem “Fenster” unter Linux.

Apropos Windows 7. Als ich den neuen Linux Report klarmachte, kam auch grad Windows 7 und drum habe ich mit beiden Systemen experimentiert:

Fotostrecke

Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.

Ein normaler Mensch hat hier eigentlich keine Chance, einen Unterschied zwischen Linux und Windows 7 festzustellen. Er wird bestenfalls verblüfft sein, dass unter Linux alles viel einfach geht und mächtige kostenlose Software einfach bereits vorhanden, oder schnell per Mausklick installiert ist (ohne Suchen im Internet, Downloaden, entpacken und manuell installieren).

Und er wird auch feststellen, dass nicht jeden Tag der “Virenscanner” damit quängelt, dass ein Update fällig ist – es braucht unter Linux keinen. Installierte Anwendungen aktualisieren? Auch das macht Linux automatisch – der Update-Mechanismus kümmert sich im Gegensatz zu Windows nicht nur ums Betriebssystem sondern gleichzeitig um alles was installiert ist. Das spart viel Zeit und Nerven.

Ich war erstaunt, wie schnell man Linux die Windows 7 Optik verpassen kann. Linux lässt sich enorm flexibel individuell einstellen. Natürlich gibt es im neuen Linux Report alles Wissenswerte dazu.

Ob es sich lohnt, Linux optisch zu “Windows 7″ zu machen, ist allerdings eine ganz andere Frage. Generell ist der Windows-Desktop heute noch so, wie er bereits vor 10 Jahren war. Er stammt aus einer Zeit, in der Rechner lahm waren und man nur mit wenigen Programmen gleichzeitig gearbeitet hat. Das Umschalten von Anwendungen bei Windows 7 basiert auf einem steinzeitlichen Konzept. Bei Linux, hat jeder die Möglichkeit alternativ auch mal neue Desktops auszuprobieren:

Fotostrecke 

Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige “Ich will machen”-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.

Klar: Alles Neue bei Linux zu entdecken, sich für die richtige Variante zu entscheiden, kostet elend viel Zeit. Ein Großteil meiner Arbeit am neuen Buch bestand darin, die Spreu vom Weizen zu trennen und ins Buch die wirklich heißesten Sachen zu packen. Eins kann ich versprechen: wer das Buch durch hat, der kennt alle wichtigen Dinge und weiß, wie es gemacht wird.”

Weiter geht’s nächste Woche im 2. Teil von ”Neuer Nickles Linux Report 2010 – es geht wieder rund!”

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Betriebssysteme, Open Source, Vermischtes | Keine Kommentare »

Veranstaltungshinweis: Alles ‘Mein Mac’ mit Ulrich Bostelmann

12.02.2010

13. Februar 2010
13:00to19:00

 

Sind Sie MACinaner oder möchten Sie bald einer werden? 

Wenn Sie bereits einen Mac haben (oder sich bald einen anschaffen möchten) und schnell und sicher in den Mac-Welt einsteigen wollen sowie die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten des Macs kennenlernen möchten, dann ist MORGEN Ihr Tag!

Denn am Samstag, den 13.2.2010, wird zwischen 13 und 19 Uhr unser Autor Ulrich Borstelmann in der Mayerschen Buchhandlung, Westenhellweg 41, in Dortmund – auf einem kleinen Stand in der Abteilung Computerbücher – Ihre Fragen beantworten.

Ulrich Borstelmann, begeisterter Mac-User und erfahrener Autor, zeigt Ihnen dort am Laptop die ersten Schritte mit dem Mac – u.a. was Sie mit Fotos auf dem Mac alles machen können und vieles mehr.

Er bezieht sich dabei auf deine aktuellen Mac-Bücher:  

Mein Mac als Fotoatelier -
Mit iPhoto und Photoshop Elements

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.

 

Mein Mac -  von MacBook bis iMac

Weiter Infos zum Buch finden Sie hier.  

 

Ulrich Borstelmann ist selbstständiger Werbegrafiker, professioneller Layouter und ein begnadeter Buchdesigner. Er arbeitet seit fast zwanzig Jahren mit Macintosh-Computern und ist profunder Kenner der Apple-Softwarepalette. Er kennt den Mac aus der täglichen Praxis und kann auch schwierigere Zusammenhänge leicht verständlich erklären.

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Events, Messen & Konferenzen, Grafik+Multimedia, Mac OS X, Vermischtes | Keine Kommentare »

Neu erschienen: das Buch zum iPod touch von Giesbert Damaschke

27.01.2010

Unser Autor Giesbert Damaschke hat zugegeben, dass auf seinem iPod touch nur zwei von fünf Bildschirmen mit so richtig nützlichen Apps wie Kalender, Kontakte etc. bestückt sind. Das ist völlig in Ordnung, denn ein iPod touch soll vor allem eines: Spaß machen.

Mit Apples iPod touch können Sie Musik hören, Videos und Fotos betrachten, mailen, im Web surfen, sich organisieren … und spielen, wie Sie noch nie gespielt haben. Denn die revolutionär einfache Bedienung und das Apple-typisch durchdachte Design machen den iPod touch zur 1. Wahl für das Spielen zwischendurch. (Achten Sie mal drauf: wenn sich in Bus oder U-Bahn Ihr Vordermann mit Kopfhörern plötzlich hart in die Kurve legt, ist bestimmt ein iPod touch im Spiel.)

Egal, ob für Freizeit, Arbeit oder beides – mit diesem Buch holen Sie das meiste aus Ihrem iPod touch heraus. Giesbert Damaschke zeigt Ihnen von den ersten Schritten bis zu Tipps und Tricks für Not- und andere Fälle, wie Sie den iPod touch schnell zu Ihrem unentbehrlichen Begleiter machen. Sie lernen, Ihren iPod touch via iTunes mit Musik, Fotos, Videos, Kontakten und Terminen zu bestücken, unterwegs Web und E-Mail zu nutzen und dank Karten immer die Orientierung zu behalten. Sie lernen auch, wie Sie die mitgelieferten Apps nutzen und noch mehr Spiele und Anwendungen aus dem App Store auf Ihrem iPod touch installieren.

Auf unserer Webkatalogseite zum Buch ist der Titel ab sofort erhältlich. Dort finden Sie auch weitere Informationen wie z.B. ein Inhaltsverzeichnis und ein Buchkapitel zum Reinlesen, beides im PDF-Format.

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Grafik+Multimedia, Mac OS X | 2 Kommentare »

Günter Born: Digitalkamera unter Windows 7 nicht erkannt

20.01.2010

Günter Born,  Autor verschiedener Bestseller, schreibt in seinem Blog viele Artikel zum Thema Windows. Lesen Sie hier den Beitrag zur Problemstellung: Digitalkamera unter Windows 7 nicht erkannt!

Besitzer von Digitalkameras stehen u.U. vor dem Problem, dass diese von Windows 7 nicht erkannt werden und die Fotos dann nicht importiert werden können. Der Beitrag beleuchtet einige Ursachen und gibt Hinweise zur Behebung.


Wo liegt das Problem?

So mancher Besitzer einer Digitalkamera stellt ernüchtert fest, dass diese beim Anschluss an die USB-Schnittstelle nicht von Windows 7 erkannt wird. Es tut sich einfach nichts. Wer dann versucht, die “Treiber” des Kameraherstellers zu installieren, erlebt u.U. eine noch bösere Überraschung. Von “Treiber kann nicht installiert werden” bis “Nix geht mehr nach der Treiberinstallation” ist da alles drin.

Was kann ich tun, worauf ist zu achten?

Die erste Frage, mit der sich Ein- oder Umsteiger herumschlagen, besteht in der Frage, wie sich Digitalkameras unter Windows7 einrichten lassen und was es zu beachten gibt. Bezüglich des Punkts Einrichten ist die ganze Sache recht einfach.

Bei Digitalkameras ist es optimal, wenn das Gerät den Digital Storage Class-Standard unterstützt. Dann wird die (eingeschaltete) Kamera beim Anschluss an die USB-Schnittstelle als Wechseldatenträger erkannt und es lässt sich über das Ordnerfenster Computer auf das Gerät zugreifen.
Falls die Digitalkamera nicht als Laufwerk erkannt wird, wird ein Windows 7-kompatibler WIA-Treiber des Herstellers benötigt. Dann wird die Kamera erkannt und lässt sich ansprechen. Ohne diesen Treiber empfiehlt sich bei solchen Kameras die Verwendung eines Speicherkartenlesegeräts.
Falls der Hersteller lediglich Windows XP-Treiber bereitstellt, sollten Sie auf deren Installation verzichten. Die WIA-Schnittstelle ist nicht mit Windows Vista/Windows 7 kompatibel und bringt nur zusätzlichen Ärger.

Falls die Kamera laut Hersteller direkt durch Windows 7 erkannt und unterstützt werden sollte, gibt es mehrere Punkte, auf die Sie achten sollten.

Trivial, aber schon vorgekommen: Damit Windows 7 das Gerät erkennt, muss dieses auch eingeschaltet sein. Bei manchen Geräten muss das Funktionswahlrad zudem auf die Wiedergabe von Bildern eingestellt sein. Hilfreich ist es auch, wenn die Akkus der Kamera genügend aufgeladen sind. Mir sind schon Fälle (zwar bei Camcordern) untergekommen, wo der Foto- und Videoimport nur bei angeschlossenem Netzteil möglich war.
Unterstützt die Kamera PTP? Das Picture Transfer Protocol (PTP) wurde von der International Imaging Industry Association definiert, um den Transfer von Fotos von Kameras mit anderen Geräten wie Computern zu ermöglichen. Dann sind eigentlich keine Treiber für Geräte erforderlich und Windows 7 unterstützt das PTP-Protokoll automatisch über den eigene WPD (Windows Portable Devices)-Standard. Sie müssen aber über eine entsprechende Kamera verfügen und das Protokoll muss in den Kameraoptionen eingeschaltet sein. Schauen Sie notfalls in der Bedienungsanleitung der Kamera nach, ob dort etwas zu diesem Thema zu finden ist.
Zum Testen, ob die Kamera durch Windows erkannt wird, reicht es das Ordnerfenster Computer zu öffnen. Dort sollte die eingeschaltete Kamera als Wechseldatenträger auftauchen. Zudem können Sie im Startmenü auf Geräte und Drucker klicken. Dann sollte die Kamera im gleichnamigen Ordnerfenster auftauchen und als funktionierend gemeldet werden. Ist das Symbol mit einem gelben Dreick und einem schwarzen Ausrufezeichen versehen? Dann liegt ein Treiberproblem vor und Sie können über das Kontextmenü des Gerätesymbols die Problembehandlung aufrufen. Vielleicht liefert diese noch Hinweise auf die Ursache des Problems. Meist läuft es aber darauf hinaus, dass der passende WIA-Treiber fehlt. Schauen Sie ggf. auf den Seiten des Kameraherstellers nach, ob ggf. Windows 7-Treiber für das Modell angeboten werden.

Fotoimport von der Kamera

Wer eine Digitalkamera der gehobeneren Preisklasse besitzt, die den Digital Storage Class Standard (ist z.B. bei meiner Fuji FinePix S9500 der Fall) unterstützt, braucht diese nur an die USB-Schnittstelle anzuschließen und das Gerät anzuschalten. Der Importassistent der Windows-Fotoanzeige (oder von Windows Live Fotogalerie) kann dann direkt die Datein von der eingeschalteten Kamera übernehmen.

Alternativ besteht die Möglichkeit des Direkttransfers (d.h. Ordnerfenster Computer und dann des Wechseldatenträgerlaufwerks öffnen, zum Ordner DCIM und dann zum Bilderordner navigieren und die Fotodateien direkt auf die Festplatte nach Bilder oder Unterordner verschieben).

Wer eine der beliebten Kompaktkameras besitzt, die nicht durch Windows 7 unterstützt wird, sollte folgenden Weg gehen: Beschaffen Sie sich einen Universal USB 2.0-Speicherkartenleser (für 10 Euro im Fachhandel erhältlich), der keine keine Treiber für Windows benötigt. Dann reicht es, die Speicherkarte aus der Kamera zu entnehmen und ins Lesegerät einzuschieben. Schon können die Fotodateien direkt oder über den Importassistenten übertragen werden. Vorteile dieses Ansatzes: Funktioniert immer, auch bei mehreren Kameras brauchen keine Treiber installiert zu werden. Es kommt auch nicht wieder vor, dass die Akkus der Kamera gerade leer sind, wenn Fotos transferiert werden sollen. Man kann die Fotos in der Miniaturansicht vor dem Verschieben ansehen sowie bewerten. Zudem besteht die Möglichkeit, bearbeitete Fotos auf die Speicherkarte zurück zu kopieren (hilfreich, falls man Papierabzüge an einer Direct Print Station anfertigen will).

Tipp: Falls Sie ein Lesegerät zum Transfer der Fotos von einer Speicherkarte verwenden, noch ein kleiner Hinweis. Ähnlich wie bei USB-Sticks sollte die Speicherkarte nicht unbedingt aus dem Laufwerk gezogen werden, da es andernfalls zu Datenverlust kommen kann. Statt jetzt aber das Symbol “Hardware sicher entfernen” im Infobereich der Taskleiste zum “Auswerfen” der Speicherkarte zu verwenden, sollten Sie das Wechseldatenträgerlaufwerk im Ordnerfenster Computer mit der rechten Maustaste anklicken und den Kontextmenübefehl Auswerfen wählen. Dies leert den Zwischenspeicher (Cache) und die Speicherkarte kann entfernt werden. Nutzen Sie die Funktion “Hardware sicher entfernen”, ist dagegen das Speicherkartenlesegerät als Hardware abgemeldet und die Neuanmeldung wird bei integrierten Leseeinheiten etwas schwierig (bei externen USB-Geräten müssen diese abgezogen und neu eingesteckt werden). Weitere Informationen über Windows 7-Bücher von Günter Born finden Sie hier.

  • Twitter
  • Facebook
  • MisterWong.DE
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • Digg
  • del.icio.us
  • Furl
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Slashdot
  • Yigg
  • MisterWong
  • RSS

Geposted in Betriebssysteme, Vermischtes | 6 Kommentare »