Markt+Technik-Blog

Bücher und Software für Computer und Mensch.

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Archiv der Kategorie 'Events, Messen & Konferenzen' Category

Fachmessen und -Konferenzen, auf denen Addison-Wesley mit eigenem Stand oder Büchertisch vertreten ist.

Droidcon Berlin: Wir sind dabei – Sie auch?

15.02.2012

13. März 2012to14. März 2012

droidcon Berlin

Die  Android Entwickler-Konferenz Droidcon 2012 findet dieses Jahr wieder in Berlin am 13.03.2012 und 14.03.2012 statt. Ort des Geschehnisses ist das Urania Berlin, An der Urania 17 in 10787 Berlin. Wir sind auch froh Ihnen mitteilen zu können, dass wir an beiden Tagen vor Ort sein werden. Natürlich wollen wir von dem Fachwissen der Vortragenden profitieren, sind jedoch auch mit einem “Bücher-Stand” vertreten.

Das Programm der Konferenz ist inzwischen auch online. Die Konferenz findet mit ca. 50 Einzelvorträgen am 14.3. ab 10.00 Uhr statt. Jedem Zuschauer ist zu empfehlen, dass er/sie sich das Programm vor der Konferenz anschaut und sich die bevorzugten Vorträge markiert – sonst ist die Zeit zu knapp. Also wer gut vorplant, verpasst auch nichts.

Wie auch schon im letzten Jahr, findet am Tag vor der Konferenz ein Barcamp statt, das um 8.30 Uhr anfängt. Es gibt kein festgesetztes Programm oder Thema. Dieses wird vor Ort beschlossen. Nach dem Barcamp gibt es für die Teilnehmer ein Get-Together.

Am 11.03.2012 und 12.03.2012 findet auch ein Hackathon bzw. ein Android Dev Camp im c-base statt. Nähere Informationen werden noch auf der Droidcon 2012 Website veröffentlicht.

Falls Sie sich nun gar kein Bild von der Droidcon machen können, dann haben wir hier noch ein Video zur letzten Android Entwickler-Konferenz in 2011. Viel Spaß!

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Live-Shooting mit Carina Meyer-Broicher: People-Fotografie

29.03.2010

15. April 2010
20:30to22:00

 

Am 15. April stellt die Fotografin und Autorin Carina Meyer-Broicher mit einem Live-Shooting zur “Modernen digitalen People-Fotografie” ihr Buch “Menschen fotografieren – Der Meisterkurs” vor.

Ob Handy, Webcam, Kompakt- und Spiegelreflexkameras – die Fotografie boomt wie nie zuvor. Aber mit den neuen Möglichkeiten steigen auch die Ansprüche an das Ergebnis.

Dabei ist gerade das Aufnehmen von Menschen die Königsdisziplin der Fotografie. Wie meisterhafte People-Fotos gelingen, verrät Profi-Fotografin Carina Meyer-Broicher in ihrem Buch „Menschen fotografieren”.

Im Rahmen der Buchvorstellung geht sie auf alle relevanten Facetten der Menschen- bzw. Porträtfotografie ein und stellt bei einem Live-Shooting praktische Beispiele vor.

Die Besucher der Veranstaltung erfahren, wie sie Menschen bei verschiedenen Lichtverhältnissen, aus diversen Perspektiven, in Bewegung und statisch, schwarzweiß oder mit raffinierten Farbeffekten, natürlich oder kunstvoll, drinnen und draußen fotografieren können.

Termin: Donnerstag, 15. April 2010

Beginn: 20.30 Uhr

Eintritt: 5 Euro

Ort: Lehmanns Buchhandlung, Hardenbergstraße 5, 10623 Berlin

Infos und Eintrittskarten:

 http://www.lehmanns.de/haus-hardenberg oder Tel. 030- 617911-0

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Veranstaltungshinweis: Alles ‘Mein Mac’ mit Ulrich Bostelmann

12.02.2010

13. Februar 2010
13:00to19:00

 

Sind Sie MACinaner oder möchten Sie bald einer werden? 

Wenn Sie bereits einen Mac haben (oder sich bald einen anschaffen möchten) und schnell und sicher in den Mac-Welt einsteigen wollen sowie die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten des Macs kennenlernen möchten, dann ist MORGEN Ihr Tag!

Denn am Samstag, den 13.2.2010, wird zwischen 13 und 19 Uhr unser Autor Ulrich Borstelmann in der Mayerschen Buchhandlung, Westenhellweg 41, in Dortmund – auf einem kleinen Stand in der Abteilung Computerbücher – Ihre Fragen beantworten.

Ulrich Borstelmann, begeisterter Mac-User und erfahrener Autor, zeigt Ihnen dort am Laptop die ersten Schritte mit dem Mac – u.a. was Sie mit Fotos auf dem Mac alles machen können und vieles mehr.

Er bezieht sich dabei auf deine aktuellen Mac-Bücher:  

Mein Mac als Fotoatelier -
Mit iPhoto und Photoshop Elements

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.

 

Mein Mac -  von MacBook bis iMac

Weiter Infos zum Buch finden Sie hier.  

 

Ulrich Borstelmann ist selbstständiger Werbegrafiker, professioneller Layouter und ein begnadeter Buchdesigner. Er arbeitet seit fast zwanzig Jahren mit Macintosh-Computern und ist profunder Kenner der Apple-Softwarepalette. Er kennt den Mac aus der täglichen Praxis und kann auch schwierigere Zusammenhänge leicht verständlich erklären.

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Treffen Sie die Experten auf dem Konferenz ‘Web in Bewegung’

11.01.2010

23. Januar 2010

In zehn Tagen, am 23. Januar 2010 findet im Münchner Kongressforum Gasteig zum zweiten Mal die Konferenz Web in Bewegung Mal statt. Ebenfalls zum zweiten Mal ist Markt+Technik als Sponsoren mit dabei. Die Konferenz richtet sich an alle, die sich für neue Trends in Gestaltung, Pflege und Weiterentwicklung von Websites interessieren.

Thematisch reicht die Spanne von den obligatorischen Trends des Web 2.0 über das Mobile Web auf iPhone und Co. bis hin zu Sicherheit und Rechtsfragen im Internet. Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis finden bei jeweils zwei bis drei zeitgleichen Vorträgen jederzeit spannende und informative Themen.

Und auch unseren Autoren Tobias Hausertreffen Sie direkt auf der Konferenz – sogar ein Gespräch unter vier Augen ist im Rahmen der kostenlos angebotenen Expertengespräche möglich.

Ort: Gasteig, München, Rosenheimer Straße

Wann: 23. Januar 2010

Zeit: Die Konferenz geht von 9.30 Uhr bis ca. 18.15 Uhr.

Gebühr: Der Eintritt beträgt 95 € inkl. Verpflegung.

Also, schauen Sie rein und melden Sie sich an: www.web-in-bewegung.de

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Rezepte für Blitzsituationen

18.11.2009

19. November 2009
14:00to15:00

 

Fotografie hat vieles mit Kochen gemeinsam!

Auch wenn die Zutaten alle gleich sind, wird jeder Koch eine andere Variante eines Essens auf den Teller zaubern. Sicherlich wurde in zwei Jahrhunderten Fotografie kein Motiv ausgelassen. Dennoch hat sie nichts von ihrer Attraktivität verloren.

 BildNik1

Foto - Ronald und Gabriela Puhle: Blitzlicht ist eine Gestaltungskomponente der Fotografie, die in Maßen eingesetzt werden muss. Dabei bleibt in den meisten Fällen der Eingriff des Fotografen nicht aus. Versteckt im Garten brauchte diese Kaktusblüte einen Aufheller, der allerdings mit -1,7 LW sehr vorsichtig ausfällt.

Im Gegenteil, das digitale Fotografieren und die sofortige Verfügbarkeit haben sie massentauglich gemacht. Um beim Vergleich der Sinne zu bleiben: Koch und Fotograf haben es in ihrer Hand, die Zutaten nach ihrem Gusto zuzubereiten.
Genau hier liegt der Punkt, weshalb die Fotografie immer ein interessantes und spannendes Medium bleiben wird. Nicht das Motiv selbst, sondern der Fotograf gestaltet es in einem Lichtbild.

In den Zeilen werden wir Ihnen unsere Lösungen verschiedener Blitzlichtsituationen vorstellen. Ohne ins Triviale abzugleiten, haben wir die Motive bewusst einfach gehalten. Uns geht es in erster Linie darum, Varianten zu zeigen, die sich oft nur in Nuancen unterscheiden. Erst beim genauen Betrachten fallen die Unterschiede auf. Das Betrachten und studieren von Fotos sollte aus unserer Sicht noch vor dem Technikwissen stehen. Nicht immer ist Technik oder gar Präzision erforderlich, um beim Betrachter Ihrer Aufnahmen eine Reaktion herauszufordern.
Nicht nur im Rahmen dieses Buches haben wir Kontakt zu Fotografen gesucht, für die das Thema Blitzlichtfotografie Neuland ist. Uns ist aufgefallen, dass gerade am Anfang die Möglichkeiten der Digitalfotografie nicht ausgeschöpft werden. Ohne einen Millimeter Filmmaterial zu verbrauchen, sollten Sie ruhig mit dem Betrachtungswinkel oder der Ausleuchtung spielen. Die Exif-Informationen in den Bilddateien verraten Ihnen später die Kameraeinstellungen. Alle weiteren Informationen sollten Sie in einem Notizbuch oder als Sprachnotiz festhalten.

 BildNik2

Foto – Ronald und Gabriela Puhle: Motivprogramm Porträt versus manuelle Belichtungs- und Blitzleistungssteuerung. Beide Probeaufnahmen entstanden mit der Nikon D60. Die linke Aufnahme zeigt das Ergebnis des Motivprogramms Porträt. Hier haben Sie keine Möglichkeit, die Belichtung und Blitzleistung anzupassen. Das Gesicht unseres Modells Yvonne ist förmlich flach geblitzt. Es sind keine Gesichtsstrukturen zu erkennen. Außerdem zeichnet sich ein deutlicher Schlagschatten im Hintergrund ab. Im rechten Bild wurde die Belichtung und Blitzleistung manuell vorgegeben. Dadurch wurden nicht nur die Mängel der ersten Aufnahme beseitigt, auch die zusätzliche Lichtquelle am Hinterkopf kommt besser zur Geltung.

Gehen Sie dabei mit einer spielerischen Ernsthaftigkeit an die Aufnahmen. Oft wird unterschätzt, wie viel Zeit und Anläufe es für eine gute Aufnahme braucht. Der Hinweis klingt banal, einmal mehr das Kameradisplay, die Spitzlicht-Anzeige oder das Histogramm zu konsultieren. Oft ist unnötige Hektik der Grund, den guten Vorsatz schnell über Bord zu werfen. Gönnen Sie sich Momente des Durchatmens und nehmen Sie die ersten Resultate kritisch unter die Lupe. Unsere Rezepte werden in unterschiedlicher Form ausfallen. Einige bauen auf die vorangegangenen Kapitel auf. Dementsprechend stehen eher praktische Anmerkungen im Vordergrund. Insbesondere beim entfesselten Blitzen gehen wir mit Aufnahmen der Geräteeinstellungen noch einmal ins Detail. Lassen Sie uns noch ein paar Worte zum Thema Motivprogramme & Co. verlieren. Wenn Ihnen keine Zeit für eigene Kameraeinstellungen bleibt, dann haben solche Hilfen durchaus ihre Berechtigung. Sie sollten sich dennoch bewusst sein, dass die Vorgaben der Kameraelektronik bindend sind. In den meisten Fällen kommen am Ende Fotos mit Schnappschuss-Charakter heraus.

Jedes Motiv ist anders und kann selbst von der besten Automatik nicht optimal eingefangen werden. Wenn Sie die Unterstützung einer Automatik benötigen, ist der Zeit- oder Blendenautomatik der Vorzug vor der Programmautomatik zu geben. Die Zeitautomatik bietet sich für das Spiel mit der Schärfentiefe an. Hier geben Sie die Blendenöffnung vor und die Belichtungszeit wird für eine optimale Belichtung nachgeregelt. Wenn Sie Wert auf bestimmte Belichtungszeiten legen, dann ist die Blendenautomatik genau richtig.
Ungeachtet dessen sollten Sie Schritt für Schritt zur manuellen Belichtungssteuerung übergehen. Wenn es die Zeit zulässt, nehmen Sie ein Motiv in einer der Automatiken auf und merken sich die angezeigten Kameraeinstellungen. Wechseln Sie danach in den manuellen Modus und variieren Sie mit Unterstützung des Belichtungsmessers die Parameter. Sie werden schnell erkennen, dass eine Belichtungskorrektur wahre Wunder bewirken kann.
Im Vordergrund steht hier das Thema i-TTL. Unter dieser Prämisse sind die jeweiligen Szenen und Motive ausgewählt. Wir wollen die Beispiele dennoch nutzen, Ihnen an der ein oder anderen Stelle davon abweichende Lösungsansätze vorzustellen. Der Schwenk ist oft mit Wechsel in die manuelle Blitzsteuerung verbunden. Wie bei den Programmmodi und der manuellen Belichtungskontrolle wollen wir Sie animieren, auch diesen Pfad zu beschreiten. In dem Sinne: Betrachten Sie die nachfolgenden Rezepte als Anregung und fühlen Sie sich frei, sie nach Ihren Vorstellungen abzuwandeln. Kreiern Sie aus den fotografischen Zutaten Ihr persönliches Menü.

Nikon-Blitz3DCoverWeitere Fragen zum Thema Blitzen? 

Nicht vergessen: DAS Twitter-Interview auf @mut_de! Fotografieren Sie gerne und verwenden dabei den Blitz? Gibt es rote Augen oder andere Fragen? Stellen Sie eine Frage und gewinnen Sie eines der 5 Exemplare des Titels Nikon Systemblitz-Technik .  Stellen Sie am 19. November 2009 zwischen 14 und 15 Uhr via Twitter oder als Kommentar auf diesen Blogbeitrag Ihre Fragen direkt an die Autoren des Buches “Nikon Systemblitz-Technik” stellen. Die Autoren sind Gabriela & Ronald Puhle  (Twitter von Ronald ist der_kampffussel ). Natürlich können Sie Ihre Frage(n) zuvor als Kommentar auf diesen Blog-Beitrag posten!

Nutzt auf Twitter den Hashtag #BB (für BlitzBuch!)

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Twitter-Interview auf @mut_de zum Thema Blitzen

10.11.2009

19. November 2009
14:00to15:00

DAS Twitter-Interview auf @mut_de:

Stellen Sie eine Frage und gewinnen Sie eines der 5 Exemplare des Titels Nikon Systemblitz-Technik .

Fotografieren Sie gerne und verwenden dabei den Blitz? Gibt es rote Augen oder andere Fragen?

Wenn ja, können Sie  am 19. November 2009 zwischen 14 und 15 Uhr via Twitter oder als Post auf diesen Blogbeitrag Ihre Fragen direkt an die Autoren des Buches “Nikon Systemblitz-Technik” stellen. Die Autoren sind Gabriela & Ronald Puhle  (Twitter von Ronald ist der_kampffussel ). Natürlich können Sie Ihre Frage(n) zuvor als Kommentar auf diesen Blog-Beitrag posten! Bitte nutzen Sie auf Twitter den Hashtag #BB (für BlitzBuch!)

Nikon-Blitz3DCoverNochmals: Jedem Fragensteller winkt eines der fünf Exemplare des Buches Nikon Systemblitz-Technik !

Vorab beantworten Gabriela & Roland Puhle  nun bereits diese Frage zum Buch: Worum geht es in unserem zweiten gemeinsamen Buch?

Autoren: Blitzlichtfotografie genießt einen eher zweifelhaften Ruf. Wir wollen nicht die Ursachen hierfür analysieren, sondern dem Leser bereits im ersten Kapitel zeigen, wie sich das klassische Blitzlichtfoto vermeiden lässt. Der Systemgedanke des Kameraherstellers Nikon macht vieles einfach, dennoch müssen Fotografen, die vor allem mit älteren Objektiven arbeiten, etwas Hand an ihrer Kamera anlegen. Doch die Bemühungen werden belohnt …

Wir widmen uns der Technik: Es beginnt bei alternativen Systemblitzgeräten, über die Einstellungen an der Kamera und dem Blitzgerät bis hin zu ersten praktischen Beispielen. Wir haben viele Motive mit unterschiedlichen  instellungen aufgenommen. Somit soll der Leser Vergleichsmöglichkeiten haben und entsprechend seines Gusto Blitzlichtaufnahmen gestalten.  

Foto: Ronald und  Gabriela Puhle

Foto: Ronald und Gabriela Puhle

Bevor wir uns verschiedenen Blitzlichtsituationen zuwenden, gehen wir auf das Thema Lichtformen ein. Der Handel bietet unzählige Möglichkeiten, dem Blitzlicht seine Härte zu nehmen und so hässliche Schlagschatten zu vermeiden. Obwohl i-TTL und das Creative Lighting System im Vordergrund stehen, verlieren wir nicht die manuelle Blitzsteuerung, wie sie zum Beispiel bei Blitzanlagen vorkommen, aus den Augen. Immerhin bildet sie im entfesselten Blitzen eine preislich attraktive Alternative. Des Weiteren ist die manuelle Blitzsteuerung quasi das Gegenstück zur i-TTL-Blitzsteuerung.  

Foto: Ronald und Gabriela Puhle

Foto: Ronald und Gabriela Puhle

Im vorletzten Kapitel schauen wir etwas über den Tellerrand, behandeln das Thema Zubehör bis hin zur Bildoptimierung und Datenformate. Zum Schluss fassen wir wichtige Begriffe zusammen und erläutern im Glossar, was sich hinter dem Fachchinesisch verbirgt.

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