Wenn Sie schon mal eine Webseite gebaut haben, kennen Sie das vielleicht: je größer die Vision, desto geringer die Bereitschaft, sich vor dem zweiten und dritten doch lieber mit dem ersten Schritt zu beschäftigen. Man steigt kopfüber ein, lernt Skriptsprachen und Datenbanken, und was dann noch vor dem ersten Konzept, geschweige denn Inhalt steht, ist die Datenbankanbindung in Python oder die Navigation mit JavaScript. Bis man dann feststellt, das Python-Unterstützung bei Providern meist ein paar Euro mehr kostet oder die Website ohne aktiviertes JavaScript nicht zu navigieren ist. Wenn Ihnen Python und JavaScript zu weit hergeholt sind – wann haben Sie sich bei Ihrer PHP-basierten Website Gedanken gemacht, ob das ausgegebene HTML standardkonform ist – vor oder nach dem Skripten?
Schon klar: nicht jede Hobby-Website braucht gleich ein Geschäftsmodell. Aber je mehr Zeit Sie in die Wahl einer Webtechnologie oder eines Provider stecken, desto weniger Zeit – und irgendwann auch Geld – werden Sie mit den Folgen und Korrekturen falscher Entscheidungen verbringen.
Daher lag der Vorschlag unseres Autors Peter Müller, ein Little Boxes, Teil 0, zu machen eigentlich auf der Hand: nach den erfolgreichen Bänden Little Boxes, Teil 1 (der Einführung in (X)HTML und CSS), und Little Boxes, Teil 2 (der Weiterführung von Teil 1 hin zu anspruchsvolleren Projekten), nun das Buch zum “bei Null anfangen”. Denn Webseiten bauen beginnt nicht erst mit HTML & CSS. Sondern mit dem Wissen um den richtigen Einsatz von Text und Bild. Mit dem Wissen um den richtigen Aufbau Ihrer Website, damit Besucher und Suchmaschinen gern vorbeischauen. Mit der passenden Auswahl von Technologie, Webhoster und Werkzeugen. Und mit einem guten Plan für die Umsetzung Ihres Vorhabens.
Kurz: Webseiten bauen beginnt mit den Grundlagen. Bei Null. Wie dieses Buch.
wie Sie in fünf Schritten zur fertigen Site gelangen,
wann Sie Baukastensysteme nutzen und wann Sie lieber selbst programmieren sollten,
was bei der Auswahl Ihres Webhosters zu beachten ist,
wie Sie Webinhalte schreiben, damit Menschen sie lesen,
wie Sie Webinhalte aufbauen, damit Suchmaschinen sie mögen,
woher Sie Grafiken fürs Web bekommen und wie Sie diese aufbereiten und
welche Werkzeuge Sie zum Selberbauen Ihrer Website brauchen.
Auf unserer Webkatalogseite zum Buch finden Sie noch mehr Informationen – unter anderem ein Inhaltsverzeichnis sowie ein Schnupperkapitel zum Reinlesen.
Sie haben sich nun also mit Buch oder Kurs (oder beidem) ein solides Grundwissen in punkto CSS & (X)HTML angeeignet, benutzen Tabellen nur noch für Tabellarisches und Ihre Website validiert beim W3C wie eine 1. So weit, so gut.
Aber war das schon alles? Was ist mit schicken Navigationen mit bis zu zwei Ebenen, runden Ecken für Menüs und Inhaltskästen, schön designten Listen, Tabellen und Formularen? Sie sehen schon: nach dem Spiel ist vor dem Spiel, oder: Little Boxes Teil 2 ist da.
In diesem zweiten Band – also der Fortsetzung, nicht der Neuauflage – seines Kultbuches Little Boxes führt Peter Müller das im ersten Buch Begonnene fort und nimmt Sie mit auf den nächsten CSS-Level. Auf knapp 400 Seiten und anhand der schon aus dem ersten Band bekanten Beispielsite optimieren Sie Ihr CSS, erstellen horizontale oder vertikale Navigationen mit bis zu zwei Ebenen und gestalten attraktivere Texte, Listen, Tabellen und Formulare. Dem Thema “YAML” hat Peter Müller einen kompletten Buchteil gewidmet, in dem Sie die Beispielsite auf YAML umsetzen und sich so ganz praktisch in das CSS-Framework einarbeiten. Und weil Ihr CSS nur so gut sein kann wie Ihre Fähigkeiten und Tools zur Fehlersuche und -erkennung, schließt Peter Müller das Buch mit einem Kapitel zu Quelltextanalyse und Testen – inkl. Firebug-Tutorial!
Natürlich liegen alle im Buch benötigten Dateien und Tools auf CD bei – hier finden Sie Editoren wie Weaverslave, die Browsertestumgebung Multiple IE, FTP-Software und als besonderen Bonus eine runde Stunde CSS & XHTML-Grundkurs aus Peter Müllers Videotraining Little Boxes.
Auf unserer Webkatalogseite zum Buch finden Sie noch weitere Informationen – u.a. ein Inhaltsverzeichnis und ein Schnupperkapitel.
CSS gehört zu den Themen, die man sich als Einsteiger gern von jemandem erklären läßt oder zu denen man einen Kurs besucht. Noch besser, wenn man diesen Jemand oder diesen Kurs so oft in Anspruch nehmen kann, bis der Groschen wirklich gefallen ist.
Wenn aber aus Ihrem Bekanntenkreis niemand so kompetent und belastbar oder Ihr Fortbildungsbudget begrenzt sein sollte, hätte ich einen Tipp für Sie: Peter Müllers Video-Training Little Boxes, sozusagen die Verfilmung seines erfolgreichen CSS-Einsteiger-Buchs mit dem gleichen Titel.
Im Flash-Player unten können Sie sich eine Beispiellektion anschauen (am besten im Vollbildmodus, siehe den Button unten rechts im Player-Fenster). Das Video-Training umfasst mehr als 7 Stunden Kurs. Nach dem Durcharbeiten können Sie:
“Ajax isn’t a technology.”, wie Jesse James Garett in seinem berühmten Artikel Anfang 2005 schrieb. Und außerdem war Ajax nicht mal so richtig neu, sondern ein Mix längst bekannter Einzeltechnologien: XML und das DOM, das Document Object Model zur Strukturierung der Daten, HTML und CSS für ihre Präsentation und JavaScript als Programmiersprache, die in Interaktion zwischen Webbrowser und Server die jeweilige Ajax-Anwendung steuert.
Erst die Kombination dieser Technologien und die Anwendung von Programmierkonzepten wie Objektorientierung in der JavaScript-Entwicklung machten Webanwendungen mit Desktop-Feeling (wie z.B. Google Mail) möglich – und aus Ajax die Kern”technologie” des Web 2.0-Hypes.
Wenn Sie nun als Hobby- oder semiprofessionelle/r Webentwickler/in auch Ajax-Anwendungen entwickeln möchten, werden Sie ein bis zwei Bestandteile von Ajax schon kennen: HTML & CSS und vielleicht auch ein bisschen XML und DOM. Die große Unbekannte aber ist JavaScript und seine besondere Verwendung bei Ajax.
Und genau hier setzt unser gerade neu erschienenes Ajax-Kompendium an (ein Klick auf den Link oder auf das Buchcover bringt Sie zur Webkatalogseite, wo Sie in Kürze auch ein Inhaltsverzeichnis und ein Probekapitel finden). Es führt Sie von den ersten JavaScript-Codezeilen bis zur Entwicklung mit Ajax-Frameworks – nur über HTML- und CSS-Kenntnisse sollten Sie schon verfügen.
Autor Tobias Hauser zeigt Ihnen nicht nur, wie Sie per Ajax Daten mit dem Server austauschen und XML nutzen, sondern auch wie Sie dank JavaScript mit Bildern und Formularen arbeiten, wie Sie die JavaScript-Objekte nutzen und wie Sie Drag & Drop und Animationen umsetzen. Außerdem erhalten Sie anhand konkreter Beispielanwendungen umfassenden Einblick in die Welt der Ajax-Frameworks Xajax, prototype, scriptaculous und Microsoft ASP.NET AJAX. So haben Sie die Möglichkeit, sich selbst aus verschiedenen Konzepten die für Sie geeignete Lösung auszusuchen. Sie lernen schließlich auch, wie Sie möglichst fehlerfreie Anwendungen schreiben und Fehlern schnell auf die Spur kommen. Dem Thema „Sicherheit“ ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Seit kurzem (eigentlich schon seit ein paar Wochen) gibt es mein neuestes Buch (Jetzt lerne ich Visual Basic 2005), das, wie ich durch ein paar Leserzuschriften (da fällt mir ein, dass ich einem gewissen Roland noch antworten muss) erfahren habe, durchaus wohlwollend aufgenommen wurde.
Visual Basic-Bücher gibt es viele, was macht gerade mein Buch kaufenswert? Nun, wenn ich schon so direkt gefragt werde, gibt es auch eine direkte Antwort – es sind die vielen kleinen netten Beispiele, die interessante Themenauswahl (von Internet bis XML ist alles dabei), alles gepaart mit dem innigen Wunsch des Autors, dem Leser wirklich etwas beizubringen.
Und: Dem Buch liegt eine deutschsprachige Visual Basic 2005 Express-CD (inkl. SQL Server 2005 Express und MSDN-Dokumentation) bei, so dass jeder sofort loslegen kann und sehr, sehr weit kommen kann. [...]
Seit ewiger Zeit kenne und schätze ich unseren Autor Ignatz Schels. Was es über Excel zu wissen gibt, er weiß es. Und was er nicht weiß gibt es auch nicht. Nun ist Ende Januar 2007 von Microsoft in der Schiene der Officeprogramme unter anderem das neue Excel 2007 erschienen. Letzte Woche ist das neue Kompendium zu Excel 2007 erschienen. Es gibt eine Unmenge an Änderungen in Excel. Ignatz Schels hat dieses Kompendium deshalb detailliert überarbeiten müssen.
Was ist das besondere an seinem Buch?
Ein ganz besonderes Highlight seines Buches sind die sogenannten VBA-Ecken. Das sind kleine, im Buch verteilte Code-Stückchen, die die Arbeit wesentlich erleichtern. Natürlich sind alle Beispiele auch auf der dem Buch beiliegenden CD enthalten. Bei der Arbeit am Manuskript wurde mir wieder klar, Ignatz Schels ist der Excel-Papst!
Hier kann das Buch übrigens gleich bestellt werden. Viel Spass mit Excel!