Markt+Technik-Blog

Bücher und Software für Computer und Mensch.

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Archiv der Kategorie 'Rezensionen' Category

Hier finden Sie Rezensionen zu unseren Büchern und Video-Trainings.

Wie programmiere ich meine eigene App?

07.02.2012

Wer ein Smartphone hat, dem wird das Leben durch kleine Programme dafür, die Apps, leicht gemacht. Nun gibt es Software, mit denen man Apps ganz einfach selbst programmieren kann.

Jörg Kloss, Autor des Buches Android-Apps – Programmierung für Einsteiger, – dazu im Gespräch mit dem MDR:

Apps zu programmieren, das klingt kompliziert, muss es aber nicht sein. Das Betriebssystem Android beispielsweise bietet eine Möglichkeit, persönliche Apps selber zu bauen. Und dafür muss man nicht einmal Programmierer sein, sagt Jörg H. Kloss. Er ist Autor des Buches “Android Apps”. Die Grundidee des entsprechenden Programms, des sogenannten App Inventors, ist, dass der Nutzer die Möglichkeit bekommen soll, die eigenen Ideen in Form von Apps zu verwirklichen und damit die App-Welt zu bereichern. (Artikel von Michael Voss – MDR)

Apps für Android programmieren Buch Jörg Kloss

 Und das aktustische Interview mit Jörg Kloss können Sie hier anhören:

Ein zweiter Artikel zum Thema App-Inventor finden Sie hier: http://www.mdr.de/mdr-info/digital/apps100.html

 

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Buchtipp: jetzt lerne ich Android

10.01.2012

Henrik Heigel hat das Buch “jetz lerne ich Android - Der schnelle und einfache Einstieg in die Programmierung und Entwicklungsumgebung” gelesen, für gut befunden und besprochen:

Android verstehen Buch

>Wie es die Überschrift schon andeutet habe ich mich vor kurzem dazu berufen gefühlt ein bisschen mehr über mein Smartphone zu lernen als nur die bloße Bedienung.
Ich hab mir das Buch “jetzt lerne ich Android – Der schnelle Einstieg in die Programmierung und Entwicklungsumgebung” zu Gemüte geführt.

Die Autoren Dirk Louis und Peter Müller haben hier in dem über 400 Seiten starken Buch aus dem Markt+Technik Verlag geschafft jedem mit ein bisschen programmiertechnischem Hintergrundwissen alles an die Hand zu geben, um seine eigenen Ideen für neue Apps umzusetzen. Der Programmierhintergrund muss dabei nicht viel sein und es geht sicherlich auch ganz ohne.

Allerdings ist das Thema doch recht umfangreich und trotz der sehr detailgenauen Erklärungen wird es doch sonst etwas Mühsam. Anhand der Java Entwicklungsumgebung Eclipse wird Schritt für Schritt der Aufbau von Elementen innerhalb einer App erklärt und kleine Programme wie eine Quiz App, das Spiel TicTackToe oder andere kleine Tools geschrieben, sodass man Sie auf seinem eigenen Gerät oder in einer Testumgebung auf seinem Computer testen kann.

Android jetzt lerne ich verstehen

Henrik Heigl mit seinem Android Smartphone und dem Buch

Natürlich werden auch Punkte wie die Sensoren (GPS, Lagesensor, Lichtsensor, etc.) ebenso angesprochen wie der Zugriff auf Datenbanken oder Multimedia Zugriff, Veröffentlichung im Marketplace und Debugfunktionen zur Fehlerfindung. Hierbei ist der Aufbau und Schreibstil immer recht technisch und klar gehalten.

Dabei ist das Buch wirklich detailliert geschrieben und bietet benutzerfreundliche Randbereiche, in denen man sich Notizen machen kann bzw. in denen zusätzliche Tipps, Erklärungen oder weiterführende Infos stehen.
Abgerundet wird das Ganze durch die beilegende CD, auf der die Apps  ebenso zu finden sind wie die die komplette Entwicklungsumgebung Eclipse sowie ein Java und XML Tutorium. Also wirklich alles was man braucht in einem Buch.<

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Petersons Fotoschule Makro- und Nahfotografie in der Digital Photo

09.01.2012

Das Magazin DigitalPHOTO Ausgabe 2/2012 hat Bryan Petersons Fotoschule zur Makro- und Nahfotografie
folgendermaßen besprochen:

Bryan Perterson Fotografie Schule Makro Nahaufnahme MAKRO AUF DEN ZWEITEN BLICK

Bei Makrofotografie ist Detailarbeit das Entscheidende. In diesem Buch finden sich zahlreiche anregende, leicht nachvollziehbare Ideen für Bilder im Nahbereich. Der erfahrene Fotograf Bryan Peterson entdeckt Motive, wo andere schon längst weggeschaut hätten, und zeigt in seinem Buch, dass es sich lohnt, etwas genauer hinzusehen. (lk)

Markt + Technik, 160 Seiten, 29,95 €

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Videorezension zu 101 Tipps für das Filmen mit der DSLR

07.10.2011

Kate Breuer von kategraphy.de hat das Buch 101 Tipps für das Filmen mit der DSLR gelesen und besprochen! Ansehen lohnt sich!

 

Nun meine Frage: Was haltet ihr von Rezensionen als Video?

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Buchbesprechung zu Petersons Fotoschule – Der Einstieg

06.10.2011

Sascha Basmer hat das Fotografie-Buch “Petersons Fotoschule – Der Einstieg” in seinem Blog auf Herz und Nieren geprüft; hier sein Eindruck:
“Bücher über Fotografie gibt es wie Sand am Meer, doch nur eine geringe Anzahl über die Grundlagen der Fotografie, die dem Leser das Wesentliche der Fotografie vermitteln.

Die (gestalterisch) korrekte Belichtung des Motivs.

Als Fotograf aus Leidenschaft, der auch auf den vielen Social-Media-Kanälen recht aktiv ist, erreichen mich sehr häufig Emails mit Fragen, wie unter bestimmten Lichtsituationen die Kamera einzustellen ist. Weil das ständige beantworten von Mails aber sehr viel Zeit kostet und mich von dem abhält, was eigentlich meine Aufgabe ist – das Erstellen von Fotografien – war ich auf der Suche nach einem Buch, dass ich den Fragestellern empfehlen kann, nach dem ich Ihnen die ersten Antworten auf Ihre Fragen geschrieben habe.

Meine Wahl fiel auf das Buch „Petersons Fotoschule – Der Einstieg“ (Link zum Buch), dessen Titel für mich vielversprechend klang.

Ich sollte nicht enttäuscht werden, denn schon nach dem ersten groben Durchblättern, viel mir der sinnvolle Aufbau des Buches auf.

Angefangen mit der Einleitung – den Belichtungsgrundlagen – in denen das Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO anhand von einigen Beispielen erläutert wird, geht das Buch in den weiteren Kapiteln detailliert auf die einzelnen Werte, die für eine korrekte Belichtung zu verstehen sind ein.

Das Zweite Kapitel, welches sich mit der Blende befasst, erklärt nicht nur den Aufbau der Blende und wie sich diese unter gleichen Lichtbedingungen beim Ändern der Verschlusszeit verhält, sondern auch, wie man mit Hilfe der richtigen Blende das Bild gestaltet.

Auch hier sind es unzählige Beispielaufnahmen und die Erklärungen dazu, die dem Leser das einfache Nachvollziehen ermöglichen.

Das gleiche Prinzip wird auch im dritten Kapitel, bei dem es um die Ermittlung der richtigen Verschlusszeit geht angewandt. Viele Kombinationen aus ISO, Blende und Verschlusszeit, führen zu einer korrekten Belichtung des Motivs, jedoch ist es die Wahl der richtigen Verschlusszeit, dies es ermöglicht, dem Motiv die gewissen Dynamik zu verleihen, um zudem ein faszinierendes Bild zu erstellen.

Im folgenden Kapitel geht der Autor ausführlich auf die unterschiedlichen Lichtsituationen ein, in denen er die Vor- und Nachteile von Lichtrichtungen erläutert. Dies schildert der Bryan Peterson ebenso ausführlich, wie die im letzten Kapitel beschrieben Techniken, die bei einer HDR-Aufnahme oder bei Bildern unter Verwendung von Filtern oder Blitzen zum Einsatz kommen.

Ich bin froh, dass ich mit diesem Buch eine perfekte Empfehlung gefunden habe, die ich ruhigen Gewissens an die vielen Fragesteller aussprechen kann und weil mir das Buch und der Schreibstil so gut gefällt, habe ich mir auch gleich zwei weitere Werke aus der Serie Petersons Fotoschule besorgt.

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten, jemandem zu erklären, wie man eine korrekte Belichtung des Motivs erreicht. Für alle diejenigen, die noch nicht über dem Automatik-Modus der Kamera hinaus gekommen sind, oder aber die gestalterisch richtige Belichtung suchen, finden mit diesem Buch eine praktische Hilfe, das Licht zu verstehen um die jeweils richtige Kombination aus ISO, Blende und Verschlusszeit zu wählen.

Viele Eselsbrücken und sehr viele Bilder mit detaillierten Informationen, verdeutlichen die Inhalte des Buches enorm, so dass selbst ein absoluter Anfänger lernt, wie man mit der Kamera zu arbeiten hat, um ausdrucksstarke Bilder zu erstellen.”

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Rezension zu 101 Tipps für das Filmen mit der DSLR

04.10.2011

Der Dennis Mätzig war fleißig und hat schon eine Rezension auf Phinie.de  veröffentlicht:

“101 Tipps für das Filmen mit der DSLR” – Das klang für mich wie ein Buch was die ohnehin schon bekannten Punkte, die beim Filmen mit einer Spiegelreflexkamera zu beachten sind, aufzählt. Doch ich wurde überrascht…
Das Buch ist aufgeteilt ist die Kapitel “Technik”, “Planung”, “Filmen”, “Schnitt” und “Publikation” und geht damit weit über das eigentliche Drehen mit einer DSLR hinaus.
Neben den üblichen Geschichten wie “Rolling-Shutter” wird im späteren Verlauf des Buches auf den Schnitt und die Veröffentlichung im Internet eingegangen. Auch die Codecs, mit denen die Kameras aufnehmen, werden erklärt. Grundlagen wie Bildaufbau, ISO, Weißabgleich und Filter kommen auch nicht zu kurz.
Aufgelockert werden die ohnehin schon kurzen und prägnanten Texte mit Praxisbeispielen. Dort erzählen die Autoren welche Erfahrungen sie bisher mit DSLRs hatten. Neben Spiel- und Werbefilmen wird hier auch auf ein Musik-Video eingegangen, was ich bezüglich der minimalen Ausrüstung sehr interessant fand.
Das Buch ist sehr schön aufgemacht. Die Texte sind nicht zu lang und beschränken sich auf das Wesentliche. Hinzu kommen Fotos, Screenshots und Grafiken, die das Erklärte unterstützen.

Alles in allem war ich nach meiner anfänglichen Skepsis doch überrascht von dem Umfang des Buches. Gerade für Fotografen, die zum ersten mal die Videofunktion ihrer DSLR nutzen möchten, ist das Buch ideal. Sämtliche Grundlagen der Videographie werden hier erklärt. Kaufempfehlung!
 
Und hier könnt Ihr Marvins Besprechung noch als Video ansehen.-)

Titel: 101 Tipps für das Filmen mit der DSLR
Autor/in: Adam Juniper, David Newton
ISBN: 978-3-8272-4722-3

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