Web 2.0 ist in aller Munde, doch häufig wird mit Fachwörtern aggiert, die nicht jeder sofort versteht. Was ist beispielsweise ein Retweet, ein Twittwoch oder Hashtag?
Die Macher der Isarrunde – Michael Praetorius, Michael Reuter und Christoph Elzer – erläutern im WebTV-Talk aus dem Herzen Münchens einige Begriffe:
“Wir spielen Buzzword-Bingound erklären Euch ein paar Vokabeln aus dem Social Web. Was ist ein retweet, was ist poken, was ist die Timeline? Macht mit und schreibt Eure Wörter in die Kommentare!”
Und wer immer noch Fragen hat, der kann einfach zumComputer-Lexikon 2011 – Die ganze digitale Welt zum Nachschlagen
von Christoph Prevezanos greifen. Dieses beliebte Nachschlagewerk erklärt auf über 1000 Seiten das aktuelle Computer-Wissen.
Sie möchten Webseiten erstellen? Standkonform, barrierefrei und ohne Tabellen? Dann ist “Little Boxes, Teil 1″ genau richtig für Sie. Als Praxisleitfaden durch das Labyrinth von (X)HTML und CSS führt es Sie von den ersten Schritten bis zur professionell gestalteten Website. Unterwegs helfen Ihnen zahlreiche praktische Übungen zu allen wichtigen Themen, das Erlernte zu festigen und zu vertiefen.
Mit dieser komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage von „Little Boxes, Teil 1“ lernen Sie, wie Sie
mit (X)HTML das richtige Fundament fuer eine mediengerechte Webseite setzen,
mit CSS Schriften, Farben und Abstände gestalten,
Elemente mit CSS positionieren sowie
Navigationsmenüs und mehrspaltige, tabellenfreie Layouts erstellen.
Mit der beiligenden CD können Sie sofort loslegen. Hier finden Sie alle im Buch gezeigten Beispiele, Editoren und andere Tools sowie Ausschnitte aus Peter Müllers Video-Trainings “Little Boxes, Teil 1″ und “Little Boxes, Teil 2″.
“Little Boxes, Teil 1″ setzt kaum Vorwissen voraus, nur sollten Sie sich bei einer hexadezimalen Farbangabe wie #f3c600 nicht erschrecken. Dieses Buch richtet sich an
Einsteiger, die ihre ersten Versuche hinter sich haben und mehr wissen wollen,
Tabellenbauer, die gehört haben, dass es auch ohne geht, aber nicht wissen wie,
Webdesigner, die eine kompakte, strukturierte Einführung in CSS benötigen,
Blogger, die das CSS in ihren Themes und Layouts verstehen und anpassen möchten, und an
Programmierer, die ein mediengerechtes Frontend für ihre serverseitigen Skripte erstellen möchten.
Auf unserer Webkatalogseite zum Buch finden Sie weitere Informationen, u.a. ein Inhaltsverzeichnis und ein Probekapitel zum Reinlesen, beides im PDF-Format.
Aus diesem Buch habe ich mehr gezogen als aus doppelt so dicken (und teuren) Wälzern. Wer einen Einstieg in CSS sucht, dem kann nichts Besseres passieren.
Der erste Teil des Video-Trainings Little Boxes (damals noch ohne den Zusatz “Teil 1″ im Titel) hat vielen Seitenerstellern geholfen, die Grundlagen von HTML und CSS zu verstehen. Da man bei der Erstellung von Webseiten aber oft ein bisschen mehr benötigt, lag es nahe, diese Grundlagen in einem zweiten Teil zu vertiefen.
Das Video-Training Little Boxes Teil 2 schließt inhaltlich an den ersten Teil an, setzt ihn aber nicht zwingend voraus. Es beginnt mit der Vorstellung einer kleinen Beispielsite, die mit dem im ersten Teil erlernten Know-how erstellt wurde.
Diese Beispielsite bildet die Grundlage, wobei der Schwerpunkt wie im ersten Teil auf dem Verstehen der Techniken liegt.
Aus dem Inhalt:
In Teil 1 werden das HTML und CSS der Beispielsite erläutert und optimiert. Das Themenspektrum reicht von Zeichensätzen (ISO-8859 vs. UTF-8) und FavIcons über die Aufteilung des Stylesheets in Module bis zu Details des Box-Modells und fortgeschrittenen Selektoren.
Im Teil 2 stellt Peter Müller diverse Navigationstechniken vor: horizontal mit einer Ebene (per float und mit runden Ecken), horizontal mit zwei Ebenen, horizontal als Dropdown und zum Abschluss eine vertikale Navigation mit zwei Ebenen.
Teil 3 widmet sich der Gestaltung der Inhalte. Beginnend beim Fließtext (Zitate, Callouts, Initialen, Bildbeschriftungen) geht es über die Erstellung von Boxen mit abgerundeten Ecken weiter mit der attraktiven Gestaltung von Listen, Tabellen und Formularen.
In Teil 4 sehen Sie, dass es in CSS eigentlich keine echte Mehrspaltigkeit gibt und lernen im Anschluss, wie man trotzdem mit dem CSS-Framework YAML trotzdem zuverlässig funktionierende flexible mehrspaltige Layouts erstellt.
Komplettiert werden diese vier Teile mit einem Tutorial zur Analyse von Webseiten mit dem Firefox-Add-On Firebug und dem Testen von Webseiten in mehreren Versionen des Internet Explorer.
Zu jedem Film gibt es auf der DVD zwei Ordner mit Beispieldateien: Der Ordner “basis” enthält die unfertigen Beispieldateien, wie sie am Anfang des Films aussehen, der Ordner “fertig” zeigt die Beispiele, wie sie am Ende des Films aussehen sollten. Sie können also buchstäblich bei jedem beliebigen Film anfangen und sofort mitmachen.
Am Ende des Video-Trainings können Sie:
Ihr CSS optimal strukturieren und organisieren,
horizontale und vertikale Navigationen erstellen,
Fließtext lesbar und ansprechend layouten,
runde Ecken für Menüs oder Inhaltskästen einsetzen,
Listen, Tabellen und Formulare attraktiver zu gestalten,
Mehrspaltige Layouts mit YAML erstellen,
Tools wie Firebug effektiv zu nutzen und Fehler in Ihrem CSS schnell zu beheben,
Webseiten testen in diversen Browsern
Im nachfolgenden Auszug aus diesem Video-Training finden Sie eine Beispiellektion, die zeigt wie Sie das Stylesheet namens zentrale.css erstellen. Frei nach dem Motto “Teile und herrsche” werden die vorhandenen Styles im Lauf dieses Abschnitts auf verschiedene Stylesheets verteilt und mit diesem zentralen Stylesheet eingebunden. (Auch im Vollbildmodus abspielbar, siehe den Button unten rechts im Player-Fenster.)
Peter Müller, Autor der Bücher und Trainings “Little Boxes”, erklärt bei akademie.de, wie Sie ein einfaches Kontaktformular für Ihre Website erstellen. Dies gestalten Sie per CSS und verschicken es mit dem Formular-Chef von nettz.de:
“HTML-Formulare gestalten per CSS” basiert auf Kapitel 8 aus Little Boxes 1 und wird bei akademie.de öffentlich zugänglich bleiben. Auf little-boxes.de finden Sie aktuelle Meldungen zur “Little Boxes”-Reihe.
Vor ein paar Tagen lag eine Online-Studie von ARD und ZDF auf meinem Schreibtisch: Immer mehr Ältere entdecken das Internet. Wussten Sie, dass gerade die „Silver Surfer“, also Senioren zwischen von 60 bis 79 Jahren in der Internetnutzung mächtig aufgeholt haben? So sind bei den Senioren ab 70 Jahren 27 Prozent der Männer und immerhin fast 10 Prozent der Frauen online. Wie viele ältere Menschen besuchen eigentlich Ihre Webseite? Vielleicht bieten Sie ja sogar online etwas an, was ausschließlich Senioren nutzen. Wer für die ständig wachsende Zielgruppe 65+ Webseiten gestaltet, sollte einiges beachten. Senioren surfen deutlich langsamer und lösen in Usability-Tests weniger Aufgaben korrekt als jüngere Nutzer. Insgesamt kommen Senioren häufiger zu dem Schluss, dass Webseiten benutzerunfreundlich sind.
Die Gründe dafür sind vielfältig, aber einfach. Zu kleine Schrift ist ein typisches Problem. Senioren benötigen am Rechner Schriften ab 14 Pixel – besser mehr. Auch die Handhabung der Maus ist für Ältere nicht einfach. Der schnelle Doppelklick und das Bewegen des Mauszeigers – etwa innerhalb eines ausklappenden Menüs – strengt viele Senioren an, deren Feinmotorik nicht mehr so gut funktioniert wie in jüngeren Jahren. Das beeinträchtigt nicht nur die Internetnutzung, sondern ganz generell den Umgang mit dem PC. Vielfach fehlt es Senioren auch an Erfahrung. Jüngere wissen genau, wie sich ein Dropdown-Menü öffnen oder Google bedienen lässt. Senioren sind hier oft ratlos.
Wer online Angebote für Senioren betreibt, ist daher gut beraten, eine besonders klare Navigation zu gestalten, Schriften entsprechend groß darzustellen und darauf zu achten, dass Wege, die der Mauszeiger zurücklegt, minimiert werden.
Vorigen Monat erschien bei uns Internet-Marketing, das neue Buch von Anna Busse.
Wenn Sie schon mal eine Webseite gebaut haben, kennen Sie das vielleicht: je größer die Vision, desto geringer die Bereitschaft, sich vor dem zweiten und dritten doch lieber mit dem ersten Schritt zu beschäftigen. Man steigt kopfüber ein, lernt Skriptsprachen und Datenbanken, und was dann noch vor dem ersten Konzept, geschweige denn Inhalt steht, ist die Datenbankanbindung in Python oder die Navigation mit JavaScript. Bis man dann feststellt, das Python-Unterstützung bei Providern meist ein paar Euro mehr kostet oder die Website ohne aktiviertes JavaScript nicht zu navigieren ist. Wenn Ihnen Python und JavaScript zu weit hergeholt sind – wann haben Sie sich bei Ihrer PHP-basierten Website Gedanken gemacht, ob das ausgegebene HTML standardkonform ist – vor oder nach dem Skripten?
Schon klar: nicht jede Hobby-Website braucht gleich ein Geschäftsmodell. Aber je mehr Zeit Sie in die Wahl einer Webtechnologie oder eines Provider stecken, desto weniger Zeit – und irgendwann auch Geld – werden Sie mit den Folgen und Korrekturen falscher Entscheidungen verbringen.
Daher lag der Vorschlag unseres Autors Peter Müller, ein Little Boxes, Teil 0, zu machen eigentlich auf der Hand: nach den erfolgreichen Bänden Little Boxes, Teil 1 (der Einführung in (X)HTML und CSS), und Little Boxes, Teil 2 (der Weiterführung von Teil 1 hin zu anspruchsvolleren Projekten), nun das Buch zum “bei Null anfangen”. Denn Webseiten bauen beginnt nicht erst mit HTML & CSS. Sondern mit dem Wissen um den richtigen Einsatz von Text und Bild. Mit dem Wissen um den richtigen Aufbau Ihrer Website, damit Besucher und Suchmaschinen gern vorbeischauen. Mit der passenden Auswahl von Technologie, Webhoster und Werkzeugen. Und mit einem guten Plan für die Umsetzung Ihres Vorhabens.
Kurz: Webseiten bauen beginnt mit den Grundlagen. Bei Null. Wie dieses Buch.
wie Sie in fünf Schritten zur fertigen Site gelangen,
wann Sie Baukastensysteme nutzen und wann Sie lieber selbst programmieren sollten,
was bei der Auswahl Ihres Webhosters zu beachten ist,
wie Sie Webinhalte schreiben, damit Menschen sie lesen,
wie Sie Webinhalte aufbauen, damit Suchmaschinen sie mögen,
woher Sie Grafiken fürs Web bekommen und wie Sie diese aufbereiten und
welche Werkzeuge Sie zum Selberbauen Ihrer Website brauchen.
Auf unserer Webkatalogseite zum Buch finden Sie noch mehr Informationen – unter anderem ein Inhaltsverzeichnis sowie ein Schnupperkapitel zum Reinlesen.