<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Markt+Technik-Blog</title>
	<atom:link href="http://blog.mut.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.mut.de</link>
	<description>Bücher und Software für Computer und Mensch.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 10:17:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Neues Hero-Video</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/3209</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/3209#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[From Zero2Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=3209</guid>
		<description><![CDATA[Brinja mag Hunde. Und so hat sie am &#8220;From Zero2Hero&#8221;-Video-Wettbewerb teilgenommen und ein Video gedreht. Sie schreibt: &#8220;Meine beiden Hunde können ganz viele Tricks und standen inzwischen auch schon mehrfach vor der Kamera. Echte Heroes eben!&#8221; Wie die Hunde von kleinen verspielten Zeros zu TV-Stars wurden, davon handelt dieser Clip.
Also, Vorhang auf für &#8220;die knuffigen Knirpse&#8221;!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brinja mag Hunde. Und so hat sie am <a href="http://www.facebook.com/Zero2HeroBuecher?v=app_4949752878" target="_blank">&#8220;From Zero2Hero&#8221;-Video-Wettbewerb </a>teilgenommen und ein Video gedreht. Sie schreibt: &#8220;Meine beiden Hunde können ganz viele Tricks und standen inzwischen auch schon mehrfach vor der Kamera. Echte Heroes eben!&#8221; Wie die Hunde von kleinen verspielten Zeros zu TV-Stars wurden, davon handelt dieser Clip.</p>
<p>Also, Vorhang auf für &#8220;die knuffigen Knirpse&#8221;!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AwRDNJ9mhUE?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="280" src="http://www.youtube.com/v/AwRDNJ9mhUE?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/3209/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu erschienen: das Buch zum iPhone 4 von Giesbert Damaschke</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/3166</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/3166#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik+Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=3166</guid>
		<description><![CDATA[
Via FaceTime videotelefonieren, auf dem brillianten Display Bücher lesen, surfen, mailen, twittern, Musik hören, Videos schauen, spielen – oder einfach nur telefonieren. Mit Apples iPhone 4 und dank Hunderttausender von Apps sind Ihre Möglichkeiten schier unbegrenzt.
Wie Sie alle Funktionen des iPhone 4 und seiner mitgelieferten Apps vom Start weg richtig nutzen, zeigt Ihnen Apple-Experte Giesbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="http://www.mut.de/9783827246783.html" href="http://www.mut.de/9783827246783.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3167" style="margin: 5px;" title="9783827246783" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/08/9783827246783-207x300.jpg" alt="" width="124" height="180" /></a></p>
<p>Via FaceTime videotelefonieren, auf dem brillianten Display Bücher lesen, surfen, mailen, twittern, Musik hören, Videos schauen, spielen – oder einfach nur telefonieren. Mit Apples iPhone 4 und dank Hunderttausender von Apps sind Ihre Möglichkeiten schier unbegrenzt.</p>
<p>Wie Sie alle Funktionen des iPhone 4 und seiner mitgelieferten Apps vom Start weg richtig nutzen, zeigt Ihnen Apple-Experte Giesbert Damaschke in dieser komplett aktualisierten und um mehr als 100 Seiten erweiterten Neuauflage seines Bestsellers.</p>
<p>Leicht verständlich und gewohnt unterhaltsam erklärt er Ihnen, wie Sie Ihr iPhone mit Musik, Videos, Kontakten und eBooks bestücken, Fotos und Filme aufnehmen und mailen, überall das Web nutzen, dank GPS immer die Orientierung behalten und über den App Store neue Anwendungen installieren.</p>
<p>Extra-Kapitel erläutern die Benutzung von iTunes unter Mac OS X oder Windows und wie Sie die Daten auf Ihrem iPhone via MobileMe auch mit Ihrem iPad, Mac oder PC synchron halten.</p>
<p>Auf unserer <a title="http://www.mut.de/9783827246783.html" href="http://www.mut.de/9783827246783.html" target="_blank">Webkatalogseite zu diesem Titel</a> finden Sie noch weitere Informationen wie ein Inhaltsverzeichnis und ein Probekapitel zum Reinlesen &#8211; beides im PDF-Format, auch zum Herunterladen. Dort können Sie das Buch natürlich auch versandkostenfrei bestellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/3166/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>From Zero2Hero: Interview mit Helden-Schmiedin Katja Kuhl</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/3186</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/3186#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[From Zero2Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[fz2h]]></category>
		<category><![CDATA[Heldem]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Kuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Kotografin]]></category>
		<category><![CDATA[Produzentin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=3186</guid>
		<description><![CDATA[
In der aktuellen DOCMA-Ausgabe fand ich einen Artikel mit der Überschrift &#8220;Helden-Schmiedin&#8221;. Selbstverständlich machte mich das Wort Held neugierig und ich recherchierte wer diese Heldenschmiedin Katja Kuhl ist.
Katja ist Fotografin und Produzentin erfolgreicher Musik-Videos von Stars wie beispielweise &#8220;Ich + Ich&#8221;, &#8220;Tokio Hotel&#8221;, &#8220;Sabrina Seltur&#8221; und vielen mehr.
Auf ihrer Website erfährt man &#8220;About Katja Kuhl:
I&#8217;m [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/09/Katja_Kuhl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3190" style="border: 0pt none; margin: 15px;" title="Katja_Kuhl" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/09/Katja_Kuhl.jpg" alt="" width="321" height="236" /></a></p>
<p>In der aktuellen <a href="http://www.docma.info" target="_blank">DOCMA</a>-Ausgabe fand ich einen Artikel mit der Überschrift &#8220;<strong>Helden-Schmiedin&#8221;</strong>. Selbstverständlich machte mich das Wort Held neugierig und ich recherchierte wer diese Heldenschmiedin Katja Kuhl ist.</p>
<p>Katja ist Fotografin und Produzentin erfolgreicher Musik-<a href="http://www.myspace.com/katjakuhl/videos" target="_blank">Videos</a> von Stars wie beispielweise &#8220;Ich + Ich&#8221;, &#8220;Tokio Hotel&#8221;, &#8220;Sabrina Seltur&#8221; und vielen mehr.</p>
<p>Auf ihrer <a href="http://www.katjakuhl.de" target="_blank">Website</a> erfährt man &#8220;<strong>About Katja Kuhl</strong>:<br />
I&#8217;m a professional photographer and director in germany. I already  directed music videos for tokio hotel, ich+ich, reamonn, no angels,  glashaus, kool savas, azad, olli banjo, bintia feat. xavier naidoo,  aloha from hell, mustafa sandal feat. gentleman, sabrina setlur, annett  louisan, wilson gonzalez, tex, jeanette, jimi blue, brosis, phats &amp;  small, moses pelham, sebastian haemer, tommy reeve, my excellence,  monrose, thom, chima, jonesmann, culcha candela, bass sultan hengzt,  muhabbet, patrick nuo, scycs, j-luv, and a lot of other artists&#8230; to  see my photographic work, check my website: <a href="http:/www.katjakuhl.de" target="_blank">www.katjakuhl.de&#8221;</a></p>
<p>Kurzerhand habe ich dieses E-Mail-<strong>Interview </strong>mit Katja geführt:</p>
<p>F: Katja, Sie sind Fotografin und Regisseurin &#8211; wie fing alles an?</p>
<p>A: Ich habe nach dem Abitur eine Ausbildung zur Fotografin gemacht und nebenbei immer Bands und Musiker fotografiert. Nach der Ausbildung habe ich in Berlin Visuelle Kommunikation studiert und weiterhin neben dem Studium Fotoaufträge angenommen.</p>
<p>Irgendwann wollte eine dieser Bands ein Musikvideo. Das habe ich dann mithilfe einer professionellen Filmproduktionsfirma realisiert. Diese Filmproduktionsfirma mochte mich und bot mir an, für sie als Regisseurin tätig zu werden.<br />
F: Und inwieweit sind diese Tätigkeiten miteinander verbunden? Sehen und denken Sie als Fotografin genauso wie als Regisseurin? Worin besteht der gravierende Unterschied?<br />
A: Die beiden Tätigkeiten haben durchaus Überschneidungspunkte, sind aber generell auch wieder unterschiedlich. Ein bewegtes Bild ist einfach etwas anderes als ein Foto und zwar nicht nur von den Möglichkeiten der bewegten Kameraführung, sondern auch was den Handlungsfluss betrifft.</p>
<p>F: Katja, Sie haben einige Musik-Videos produziert? Worauf sollten Hobbyfilmer achten – nennen Sie Ihre 5 Dos and Don’ts!<br />
A: Es gibt weder Dos noch Don´ts. Manchmal muss man nämlich Regeln brechen, um etwas Neues zu machen. Ich persönlich finde aber eine Sache essentiell wichtig. Und zwar ist das die Verantwortung. Die Verantwortung für das Team, die Darsteller und das Endergebnis. Diese Verantwortung muss man spüren und bereit sein, sie zu übernehmen. Wen interessiert es, wer schuld war, wenn irgendetwas nicht geklappt hat. Als Regisseur muss man mit aller Kraft versuchen, trotz möglicher Widrigkeiten ein gutes Ergebnis nach Hause zu bringen. Dazu muss man manchmal über sich hinauswachsen, es schaffen die Beteiligten zu motivieren, man muss flexibel sein, und Lösungen finden, wenn etwas schief geht, man darf einfach niemals sein Ziel, seine Vision aus den Augen verlieren.</p>
<p>F: Laut der aktuellen DOCMA-Ausgabe sind Sie Helden-Schmiedin? Sehen Sie sich auch so?<br />
A: Ich finde den Titel Helden-Schmiedin schön, aber ich würde mich so nicht selbst bezeichnen. <strong>Für mich sind die Menschen, die ich fotografiere in dem Moment, in dem sie vor mir stehen, Helden.</strong> Dabei ist es egal, ob die Person ein Popstar ist, oder der kleine Mann von der Straße. Ich will in der Person das Schönste, oder das Coolste sehen, setze mir quasi eine rosarote Brille auf, um diese möglichst heldenhaften Momente und Ansichten der jeweiligen Person einfangen zu können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/3186/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Büchern &#8220;From Zero2Hero&#8221; werden!</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/3160</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/3160#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[From Zero2Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[#f2h]]></category>
		<category><![CDATA[Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=3160</guid>
		<description><![CDATA[Eine schöne Umsetzung des Video-Wettbewerbsthemas &#8220;From Zero2Hero&#8221; hat Andy  gedreht!

Und, wie findet ihr das Video?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Umsetzung des Video-Wettbewerbsthemas &#8220;From Zero2Hero&#8221; hat Andy  gedreht!</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4Vm2-2zwk5o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4Vm2-2zwk5o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Und, wie findet ihr das Video?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/3160/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video-Contest &#8220;FromZero2Hero&#8221;</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/2829</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/2829#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[From Zero2Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[#Z2H]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Markt+Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[VideoContest]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=2829</guid>
		<description><![CDATA[Mach mit beim großen Video-Wettbewerb &#8220;From Zero2Hero&#8221;.
Infos findest du auf unserer Fanpage und in diesem Video:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mach mit beim großen Video-Wettbewerb &#8220;From Zero2Hero&#8221;.</p>
<p>Infos findest du auf unserer <a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=225451&amp;id=115870978447317&amp;ref=album" target="_blank">Fanpage</a> und in diesem Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7MLsrrHBmDo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="280" src="http://www.youtube.com/v/7MLsrrHBmDo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/2829/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Audio-Podcast mit Caroline Butz</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/2955</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/2955#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bild für Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Caroline Butz]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Markt+Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=2955</guid>
		<description><![CDATA[Nichts ist so einfach, wie es in der Werbung immer dargestellt wird!
Seit vielen Jahren ist Caroline Butz als Layouterin, Redakteurin, Trainerin und Autorin tätig. Aus ihren Erfahrungen in Computerschulungen weiß sie, dass mit &#8220;dem Kauf eines Computers die Schwierigkeiten erst richtig anfangen. Nichts ist so einfach, wie es in der Werbung immer dargestellt wird.&#8221; Aus langjähriger Erfahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Nichts ist so einfach, wie es in der Werbung immer dargestellt wird!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Seit vielen Jahren ist<a href="http://www.carobutz.de" target="_blank"> Caroline Butz </a>als Layouterin, Redakteurin, Trainerin und Autorin tätig. Aus ihren Erfahrungen in Computerschulungen weiß sie, dass mit &#8220;dem Kauf eines Computers die Schwierigkeiten erst richtig anfangen. Nichts ist so einfach, wie es in der Werbung immer dargestellt wird.&#8221; Aus langjähriger Erfahrung kennt Caroline Butz die &#8220;Fragen&#8221; des Anwenders sehr gut. In ihren Büchern nimmt sie den Leser behutsam an der Hand und führt ihn von den Anfängen bis hin zum eigenen &#8220;Können&#8221;. In schnörkellosem Klartext macht sie die wichtigsten Computerthemen verständlich und nachvollziehbar.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-2962  alignnone" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; border: 0px;" title="Caro 10.07.10 068_favorit" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/07/Caro-10.07.10-068_favorit-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: left;">Genau dieses Thema &#8220;Computer für Einsteiger: Sie schreibt die Bücher&#8221;behandelt das Podcastinterview von <a href="http://markos-medienpodcast.podspot.de/post/markos-medienpodcast-133-computer-fur-einsteiger-sie-schreibt-die-bucher/" target="_blank">Marko Schlichting </a>mit Caroline Butz im Medienpodcast 133. </p>
<p>Vier Bücher im Jahr schreibt Caroline Butz durchschnittlich im Jahr. Die Bücher handeln beispielsweise von der demnächst erscheinenden Einführung ins aktuelle Microsoft Word bis zur Erklärung, wie eigentlich ein Notebook funktioniert. In diesem Podcast wirft sie einen Blick auf die tägliche Arbeit einer Computerbuchautorin: Caroline Butz erklärt, was und wie sie schreibt und ob man davon leben kann. &#8220;Übrigens: Kaufen kann man die Bücher, die bei Markt+Technik erscheinen, in jedem gut sortierten Buchgeschäft.&#8221; &#8211; Marko Schlichting. Wir wünschen viel Spaß beim Anhören!</p>
<p style="text-align: left;"></p>
<p><a href="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/07/StartmitComputer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2974" style="margin: 10px; border: 0px;" title="StartmitComputer" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/07/StartmitComputer.jpg" alt="" width="120" height="135" /></a><br />
<strong>Start mit dem Computer</strong> &#8211; Sehen und Können</p>
<p>von Caroline Butz, ISBN: 978-3-8272-4512-0<br />
256 Seiten, komplett 4-farbig.</p>
<p>Weitere Infos zum Buch finden Sie <a href="http://www.mut.de/24512" target="_blank">hier</a>!</p>
<p>Und in wenigen Tagen erscheint das Buch zu Word 2010: Mit diesem farbigen &#8220;Bilderbuch&#8221; hanhaben Sie Word 2010 ganz leicht. Privat und im Büro. Schnell erfassen Sie den ersten Text, korrigieren und drucken ihn. Vom exakten Brief bis zur komplexeren Textformatierung, von den hilfreichen Assistenten bis zum Serienbrief bietet das Buch alles, was der moderne &#8220;Textverarbeiter&#8221; und &#8220;Dokumentenbeherrscher&#8221; können muss.</p>
<p><a href="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/07/Word2010BfB.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2975" style="margin: 10px; border: 0px;" title="Word2010BfB" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/07/Word2010BfB.jpg" alt="" width="120" height="135" /></a><br />
<strong>Word 2010</strong> &#8211; Sehen und Können</p>
<p>von  Caroline Butz, ISBN: 978-3-8272-4547-2<br />
256 Seiten, komplett 4-farbig</p>
<p>Weitere Infos zum Buch finden Sie <a href="http://www.mut.de/24547" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/2955/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/podcasts/Markos-Medienpodcast-133.mp3" length="7245221" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Gespräch mit Günter Born zu Generation 50 Plus und das &#8220;Mitmach-Internet&#8221;</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/2936</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/2936#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Feierabend.de]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Born]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=2936</guid>
		<description><![CDATA[Getreu dem Motto &#8220;Es ist nie vorbei&#8221; &#8211; spielt die Suche nach einem neuen Lebenspartner auch im Alter von 60 oder 70 durchaus eine Rolle&#8230;
Wir befragten Autor Günter Born über die Generation 50 Plus im &#8220;Mitmach-Internet&#8221;:
M+T: Herr Born, Sie haben gerade den Titel &#8220;Nett, Sie online zu treffen&#8221; in der Buchreihe &#8220;Leichter Einstieg für Senioren&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Getreu dem Motto</strong><strong> &#8220;Es ist nie vorbei</strong>&#8221; &#8211; spielt die Suche nach einem neuen Lebenspartner auch im Alter von 60 oder 70 durchaus eine Rolle&#8230;</p>
<p><strong>Wir befragten Autor Günter Born über die </strong><strong>Generation 50 Plus im &#8220;Mitmach-Internet&#8221;:<br />
M+T:</strong> Herr Born, Sie haben gerade den Titel &#8220;<a href="http://www.mut.de/24559" target="_blank">Nett, Sie online zu treffen</a>&#8221; in der <a href="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/07/guenter_born.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2940" style="margin: 10px; border: 0px;" title="guenter_born" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/07/guenter_born.jpg" alt="" width="124" height="175" /></a>Buchreihe &#8220;<a href="http://www.mut.de/main/main.asp?quicksearch=senioren&amp;page=home%2Fbooklist" target="_blank">Leichter Einstieg für Senioren</a>&#8221; verfasst. Können Sie uns sagen, was der Inhalt und das Ziel des Buches ist?<br />
<strong>Born:</strong> Das Buch befasst sich mit den Möglichkeiten des sogenannten Mitmach-Internet (Web 2.0) für die Generation 50 Plus. Unter Web 2.0 fallen dabei alle Internetangebote, die den Benutzer zum Erzeugen von Inhalten einbeziehen. Dies beginnt z. B. bei sozialen Netzwerken zur Kontaktpflege und reicht bis zum Führen von Tagebüchern im Internet (Blogs).</p>
<p>Wer gerne fotografiert oder Videos erstellt, kann sich an Foto-Communities wie <a href="http://www.flickr.com" target="_blank">Flickr</a> beteiligen, um Aufnahmen der Öffentlichkeit vorzustellen.</p>
<p>Auch das Videoportal <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a> kann für passionierte Videofilmer zur Veröffentlichung ihrer Videos von Interesse sein. Verschiedene Plattformen bieten ihren Mitgliedern zudem die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten zu chatten, sich Rat in Foren zu holen oder auf Partnersuche zu gehen.</p>
<p>Unter dem Strich bietet das Web 2.0 eine Vielzahl an Möglichkeiten für den Einzelnen, so dass sich praktisch für jeden etwas findet.<br />
Ziel des Buches ist es, der Generation 50 Plus die Chancen des Mitmach-Internet aufzuzeigen, ohne dass die Betreffenden gleich mit den Schattenseiten dieses Angebots konfrontiert werden. Daher gehe ich neben den Themen Soziale Netzwerke, Blogs, twittern, Foto- und Videocommunities, Telefonieren mit Skype, Chatten und Informationsaustausch mit Foren, &#8220;Gründung mit 50Plus&#8221; oder &#8220;Ehrenamtliches Engagement im Ruhestand&#8221; auch auf Sicherheit und Internetrecht ein.<br />
<strong>M+T</strong>: Wie kamen Sie auf die Idee, ein Computerbuch zum &#8220;Mitmach-Internet&#8221; für Senioren zu schreiben?<br />
<strong>Born: </strong>Der Anstoß kam eigentlich aus der Beobachtung der Gesellschaft. Als Autor der Seniorenbücher, und mit 55 Jahren mittlerweile selbst der Zielgruppe angehörend, beschäftige ich mich auch mit Fragen zu den Themen &#8220;Leben und Gesundheit im Alter&#8221;, lese Studien, recherchiere viel und bin über ehrenamtlich durchgeführte Computerkurse für Senioren mit der Lebenssituation älterer Menschen befasst.  <span id="more-2936"></span></p>
<p>In der Öffentlichkeit wird der Begriff &#8220;Senioren&#8221; immer noch (und fälschlich) mit dem Bild des gealterten, pflegebedürftigen und hinfälligen Menschen assoziiert. Aber die aktuelle Lebenssituation der &#8220;Senioren&#8221;, ich zähle Menschen ab dem Alter von 50 Jahren zu dieser Gruppe, sieht doch wesentlich differenzierter aus. Und ich erkenne, daß wir momentan die &#8220;Individualisierung der Lebensstile&#8221; älterer Menschen. erleben. Anbieter wie Feierabend.de, Platinnetz.de oder forum-fuer-senioren.de machen es vor, indem Sie einfach die für die Zielgruppe populären Angebote unter einer Plattform bereitstellen. Als Mitglied kann man neben der Pflege seines sozialen Netzwerks mit Gleichgesinnten chatten, sich Rat in Foren holen oder auf Partnersuche gehen. Die von einigen Anbietern eingerichteten Regionalgruppen, samt den von den Mitgliedern organisierten Treffen und Events, werden gerne angenommen. Und damit sind wir mitten im Mitmach-Web für die Generation 50Plus. Und eines auch klar: Die Fähigkeiten, Interessen und Möglichkeiten älterer Menschen werden zukünftig wesentlich stärker differieren, als dies vor einer Generation noch der Fall war. Also höchste Zeit, das einseitige Altersbild der &#8216;auf Hilfe angewiesenen Senioren&#8217; an die Realität anzupassen. Daher war es für mich ein logischer Schluss, Interessierten einen entsprechenden Ratgeber an die Hand zu geben, der über die Möglichkeiten informiert, konkrete Anleitungen enthält und auch Hinweise auf Risiken und deren Umgehung enthält.<br />
<strong>M+T:</strong> Interessante Ausführungen, trotzdem: Senioren und &#8220;Facebook&#8221;, geht für <a href="http://www.mut.de/24559"><img class="alignleft size-medium wp-image-2944" style="margin: 10px; border: 0px none;" title="Nett-Sie-online-zu-treffen" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/07/Nett-Sie-online-zu-treffen-243x300.jpg" alt="" width="192" height="227" /></a>den Außenstehenden nicht auf den ersten Blick zusammen. Interessieren sich Senioren wirklich für Facebook oder das Web 2.0?<br />
<strong>Born:</strong> Na ja, soziale Netzwerke sind nicht das &#8220;Hausmedium der Generation 50 Plus&#8221; und ich selbst war zuerst skeptisch. Als ich mit den Recherchen für das Projekt begann, habe ich dann doch gestaunt. Immer mehr Senioren nutzen Plattformen wie Facebook, wer-kennt-wen, Feierabend.de etc., um Kontakt &#8220;mit der Welt&#8221; zu halten oder Fotos und Nachrichten mit Bekannten in aller Welt auszutauschen.<br />
<strong>Die nackten Zahlen sprechen für sich:</strong> Von den 3 bis 4 Millionen Facebook-Nutzern in Deutschland (Stand Ende 2009) sind &#8211; je nach Quelle, zwischen 120 000 und 300 000 über 50 Jahre alt. Feierabend.de, Deutschlands älteste und größte Community richtet sich an Menschen jenseits der 50 und hat über 100.000 Mitglieder.  Andere Anbieter wie platinnetz.de oder forum-fuer-senioren.de reklamieren ähnliche Mitgliederzahlen für sich. Für wer-kennt-wen kenne ich zwar keine Zahlen, weiß aber, dass viele Mitglieder der Zielgruppe 50 Plus angehören. Besonders interessant finde ich dort, dass sich soziale Netzwerke über Altersgrenzen etablieren.</p>
<p><strong>M+T:</strong> Sie sprechen auch das Thema Blogs und Twitter in Ihrem Buch an. Warum sollten Menschen jenseits der 50 noch einen Blog führen?<br />
<strong>Born:</strong> Ein Blog, also ein Tagebuch im Internet, kann durchaus reizvoll sein. Gerade die Generation 50Plus verfügt ja häufig über reichhaltige Lebenserfahrungen. In der Vergangenheit hat sich der Eine oder Andere entschlossen, die Lebensgeschichte oder Erinnerungen von Zeitzeugen aufzuschreiben. Ich selbst hatte Anfang der 90er Jahre mehrmals beruflich in Japan zu tun. Eigentlich schwebte mir vor, die, teilweise recht kuriosen, Erlebnisse als Ausländer in der japanischen Provinz in Form eines Buches zu veröffentlichen. Nur ist es seit 20 Jahren bei dieser Idee geblieben, da nie Zeit war, das Manuskript, in der Hoffnung, dass ein Verlag so was drucken will, zu verfassen. Beim Schreiben meines Buchtitels &#8220;Nett, Sie online zu treffen&#8221; brauchte ich Anschauungsmaterial für einen Blog. Die von mir seit einigen Jahren geführten Technik-Blogs rund um Windows- und IT-Themen erschienen mir als Beispiel weniger geeignet. Plötzlich war alles klar: &#8220;Warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe fangen&#8221; und die Erinnerungen an Japan in Form eines Blogs veröffentlichen? Mittlerweile verfasse ich, je nach Zeit und Laune, immer mal wieder Episoden aus dieser Zeit in Form von Blog-Beiträgen. Ich denke, es gibt viele Leser innerhalb der Generation 50Plus, die durchaus einiges an Lesenswertem weitergeben und veröffentlichen könnten.<br />
Dass bloggen keine Frage des Alters ist, hat übrigens die Spanierin María Amelia López bewiesen. Sie begann, unterstützt von ihrem Enkel, mit 95 Jahren über die Zeit des spanischen Bürgerkriegs zu schreiben und wurde als &#8220;bloggende spanische Oma&#8221; weltberühmt. Wie bloggen funktioniert, welche kostenlosen Bloganbieter (Google Blogs, WordPress &amp; Co) es gibt und über was man ggf. bloggen kann, wird ja im Buch in einem umfangreichen Kapitel erläutert. Dabei kommt auch der Kurznachrichtendienst Twitter zur Sprache, über den sich per Computer, Handy oder Smartphone Kurznachrichten veröffentlichen und durch Dritte mitverfolgen lassen. Wer sich also von der Idee des Tagebuchs im Internet angesprochen fühlt, findet im Buch das benötigte Rüstzeug, um schnell und unkompliziert und dazu noch kostenlos starten zu können.<br />
<strong>M+T:</strong> Haben Sie schon Erfahrungen mit der Generation 50 Plus bezüglich des Mitmach-Internet?<br />
<strong>Born:</strong> Neben den oben erwähnten Hinweisen gibt es in der Tat durchaus Lustiges oder Erwähnenswertes zu berichten. Ich erinnere mich an eine Sitzung in einem Chatraum, die bereits vor fünf oder sechs Jahren in breitem Schwitzerdütsch durch ein paar Pensionäre bestritten wurde. Es ging um den letzten Ausflug in Form einer Wanderung im Berner Oberland. Plötzlich meldete sich eine Teilnehmerin der Chatrunde mit der Frage, ob diese oder jene Gaststätte noch vorhanden sei. Im Verlaufe dieser Unterhaltung merkte man, dass die Dame einerseits über gute Ortskenntnisse verfügte, aber dieses Wissen wohl etwas überholt war. Zum Schluss lüftete sich das Geheimnis: Die Dame war 80, war in der Gegend aufgewachsen und lebte seit vielen Jahrzehnten in Kalifornien. Sie genoss es sichtbar, mit den Teilnehmern der Chatrunde über den Ausflug und die Erlebnisse zu kommunizieren.<br />
Interessant sind auch die Beobachtungen im Zusammenhang mit meinem Buch &#8220;Nett, Sie online zu treffen&#8221;. Da war beispielsweise der Lektor, erklärtermaßen ein Gegner sozialer Netzwerke (Zitat &#8220;So ein Schmarrn kommt mir nichts ins Haus&#8221;). Es fegte mich fast vom Stuhl, als nach der Lektüre des Manuskripts das Statement kam &#8220;Ich überlege mir gerade, eine Mitgliedschaft bei wer-kennt-wen einzugehen, scheint ja ganz interessant&#8221;. Ich habe das Thema auch unter den Trainern der Seniorencomputerkurse angesprochen, stieß aber scheinbar auf ziemliche Zurückhaltung. Nachdem ein Buchexemplar die Runde gemacht hatte, trudelten die ersten Anfragen für Mitgliedereinladungen bei wer-kennt-wen ein. Und wenn ich mir die Leserrezensionen zum Buch bei Amazon ansehe, scheine ich schon den Nerv der Generation 50 Plus mit dem Buch getroffen zu haben.</p>
<p>Themenbeitrag bei Feierabend.de Rubrik &#8220;Leben 50+&#8221; &#8211; <a href="http://www.feierabend.de/Leben/Leben50/Buchvorstellung-35127.htm" target="_blank">Link.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/2936/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Adobes Photoshop CS5 gekonnt einsetzen</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/2911</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/2911#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik+Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Suite]]></category>
		<category><![CDATA[Cs5]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Markt+Technik]]></category>
		<category><![CDATA[neuerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=2911</guid>
		<description><![CDATA[Willkommen zur mittlerweile siebten Version dieses Buchs!
Das Wissen zwischen diesen beiden Buchdeckeln soll sowohl interessierten Amateuren als auch professionellen Einsteigern zu einem leichten Einstieg in die Welt der digitalen Bildbearbeitung verhelfen.
Ob Sie Ihre Digitalfotografien optimieren möchten oder ob Ihnen der Sinn nach interessanten Bildcomposings steht – dieses Buch der Autorinnen Isolde Kommer und Tilly Mersin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Willkommen zur mittlerweile siebten Version dieses Buchs!</strong></p>
<p>Das Wissen zwischen diesen <a href="http://www.mut.de/24657" target="_blank">beiden Buchdeckeln </a>soll sowohl interessierten Amateuren als auch professionellen Einsteigern zu einem <a href="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/PSCS5Kommer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2920" style="margin: 5px 10px; border: 0px;" title="PSCS5Kommer" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/PSCS5Kommer.jpg" alt="" width="300" height="309" /></a>leichten Einstieg in die Welt der digitalen Bildbearbeitung verhelfen.</p>
<p>Ob Sie Ihre Digitalfotografien optimieren möchten oder ob Ihnen der Sinn nach interessanten Bildcomposings steht – dieses Buch der Autorinnen Isolde Kommer und Tilly Mersin bringt alle notwendigen Kenntnisse auf den Punkt. Bereits fortgeschrittene Anwender finden ein Nachschlagewerk, das in kurzen eingängigen Abschnitten die komplexeren Funktionen von Photoshop behandelt.</p>
<p><strong>Digitale Fotografie: </strong>Informieren Sie sich ausführlich über die Organisation Ihres Bildmaterials mit Adobe Bridge, über die Verwendung von Camera-RAW-Daten in Photoshop und professionelle  Optimierung und Retusche von Digitalfotos.<br />
<strong>CS5-Neuerungen: </strong>In der Version CS5 bringt Adobe seit Längerem wieder einmal größere Neuerungen und Verbesserungen. Achten Sie beim Durchblättern des Buchs auf das „Neu“-Symbol; dann sehen Sie gleich die CS5-Neuerungen. Außerdem erhalten Sie an jedem Kapitelanfang einen kurzen Überblick über die neuen bzw. überarbeiteten Funktionen.<br />
<strong>Workshops mit Bildmaterial auf der DVD: </strong>Durch farbige Hinterlegungen und ein DVD-Symbol gekennzeichnete Workshops zeigen Ihnen, wie Sie die ausgefeilten Funktionen von Photoshop CS5 in der Praxis einsetzen. Dazu verwenden wir Bildmaterial, das Sie auf der beigefügten DVD finden. Außerdem finden Sie auf der DVD je eine Mac- und eine Windows-Testversion von Photoshop CS5 Extended.</p>
<p>Buchauszug: <span style="color: #ff0000;"><strong>Einige Tipps</strong> </span><span style="color: #ff0000;"><strong>der Autorinnen Isolde Kommer unbd Tilly Mersin</strong></span></p>
<p><strong>Tipps für gelungene Fotos</strong><br />
• Die Korrekturfunktionen der Kamera-Software – beispielsweise Kontrast, Schärfe und Sättigung – sollten Sie ausschalten (es sei denn, Ihre Kamera nimmt Raw-Bilder auf, dann sind die Autofunktionen unproblematisch).<br />
• Manche Kameras nehmen Fotos grundsätzlich mit unattraktiven Farben auf. In diesem Fall sollten Sie den automatischen Weißabgleich abschalten.<br />
Stattdessen wählen Sie die Tageslichteinstellung. Falls Ihre Kamera dies ermöglicht, können Sie stattdessen eine weiße oder graue Fläche fotografieren und diesen Wert als Weiß bzw. Neutralgrau festlegen. In späteren Aufnahmen korrigiert die Kamera diese Werte in Weiß bzw. Neutralgrau.<br />
• Versuchen Sie, Bildrauschen bereits beim Fotografieren zu vermeiden, da es sich auch in Photoshop meist nur unvollständig entfernen lässt. Viel Rauschen erhalten Sie mit hoher ISO-Empfindlichkeit.</p>
<p><strong>Faustregel:</strong>  ISO 50 oder 100 ist für Kompaktkameras geeignet, für Spiegelreflexgeräte bis ISO 400.<br />
• Auch wenn Sie im Endeffekt Graustufenbilder erzielen möchten, sollten Sie Ihre Digitalkamera nicht auf  Schwarzweiß umschalten. Photoshop bietet Ihnen viel flexiblere Möglichkeiten, attraktive Graustufenbilder zu erzeugen.</p>
<h3>Tipps für das Scannen gedruckter Vorlagen</h3>
<p>Bei Vorlagen, die bereits einmal mit Raster gedruckt wurden, beispielsweise Bilder in Zeitschriften, treten häufig Moiré-Muster auf. Ein Beispiel für ein solches Moiré sehen Sie in den folgenden beiden Bildern.</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/Scannen1.bmp"><img class="size-full wp-image-2916 aligncenter" style="border: 0px;" title="Scannen1" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/Scannen1.bmp" alt="" width="197" height="264" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2917 aligncenter" style="border: 0px;" title="Scannen2" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/Scannen2.bmp" alt="" width="197" height="263" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Moiré-Muster verderben das beste Bild.</em></p>
<p style="text-align: left;">Moiré-Muster sind das Ergebnis von Interferenzen zwischen Bild- und Scanraster. Moirés lassen sich bei gedruckten Vorlagen schlecht grundsätzlich vermeiden. Sie können aber Vorsorge treffen, um sie wenigstens zu minimieren.</p>
<p style="text-align: left;">1. Scannen Sie das Bild in vierfacher Auflösung ein. Danach verwenden Sie in Photoshop den Gaußschen Weichzeichner. Das Bild verliert durch diese Maßnahme allerdings etwas an Schärfe. Setzen Sie dann die Bildauflösung mit Bild ? Bildgröße auf die erforderliche niedrigere Stufe. Dadurch wird auch die Unschärfe<br />
wieder etwas reduziert.</p>
<p style="text-align: left;">2. Alternativ drehen Sie das Bild beim Scannen ganz leicht. Dadurch werden die Interferenzen reduziert.</p>
<p style="text-align: left;">3. Verwenden Sie den Filter Rauschen entfernen.<br />
Viele Scanprogramme sind mit einer Defokus-Funktion ausgestattet. Damit verhindern Sie das Moiré-Muster bereits im Vorfeld – vorausgesetzt, Sie kennen die Rasterweite, in der das Bild gedruckt wurde. Diese müssen Sie für die Defokus-Funktion in der Scansoftware angeben.<br />
Die Rasterweite lässt sich mit einem Rasterweitenmesser oder mit einem Fadenzähler zumindest annähernd herausfinden. Ein Fadenzähler ist eine kleine Lupe mit einer Skala, die in Zehntelmillimeter unterteilt ist. Platzieren Sie den Fadenzähler parallel zum Raster auf Ihrer Vorlage. An der Skala lesen Sie die Rasterweite ab. Das etwas umständliche Zählen entfällt, wenn Sie statt des Fadenzählers einen Rasterweitenmesser einsetzen. Auch dieser hat eine Einteilung in Zehntelmillimeter.<br />
Die Linien des Rasterweitenmessers sind in verschiedenen Winkeln angeordnet, so dass ein Interferenzmuster entsteht, wenn Sie den Rasterweitenmesser so auf die Vorlage auflegen, dass die mittlere Linie am Rasterwinkel ausgerichtet ist. Am Interferenzmuster, das sich nun bildet, lesen Sie die Rasterweite an der Spitze der Karoform an der Rasterweitenskala ab.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2918 aligncenter" style="border: 0px;" title="scannen3" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/scannen3.jpg" alt="" width="288" height="261" /></p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie <a href="http://www.mut.de/24657" target="_blank">hie</a>r.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/2911/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu erschienen: iPhone- &amp; iPad-Programmierung für Einsteiger von Ingo Böhme</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/2853</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/2853#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Anwender]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[einsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[entwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone SDK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=2853</guid>
		<description><![CDATA[Der direkte Weg zur eigenen App für iPhone, iPad und iPod touch!
Für Apples mobile Plattform iPhone OS zu entwickeln ist äußerst Erfolg versprechend &#8211; und ebenso komplex. Mac-Experte Ingo Böhme zeigt Ihnen in diesem Buch, wie Sie schon mit ein wenig Vorwissen, mit Objective-C, Xcode und dem Interface Builder bald Ihre eigene App für iPhone, iPad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="http://www.mut.de/9783827245953.html" href="http://www.mut.de/9783827245953.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-2855" style="margin: 5px;" title="9783827245953" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/9783827245953-247x300.jpg" alt="" width="133" height="162" /></a><strong>Der direkte Weg zur eigenen App für iPhone, iPad und iPod touch!</strong><br />
Für Apples mobile Plattform iPhone OS zu entwickeln ist äußerst Erfolg versprechend &#8211; und ebenso komplex. Mac-Experte Ingo Böhme zeigt Ihnen in diesem Buch, wie Sie schon mit ein wenig Vorwissen, mit Objective-C, Xcode und dem Interface Builder bald Ihre eigene App für iPhone, iPad und iPhone touch in den App Store stellen.</p>
<p>Keine länglichen Beschreibungen oder Referenzen &#8211; Ingo Böhme führt Sie auf direktem Wege und anhand eines konkreten Beispielprojekts (App &#8220;Tiny URL&#8221;) zum Ziel. Unterwegs lernen Sie alles, um selbst erfolgreich Apps entwickeln und im App Store anbieten zu können.</p>
<p><strong>Der Inhalt im Überblick:</strong></p>
<ul style="overflow: hidden; line-height: 1.5;">
<li>Voraussetzungen &amp; Grundlagen &#8211; lernen Sie die iPhone SDK-Entwicklungsumgebung kennen</li>
<li>Objective-C &#8211; von den Basics bis zur Objektorientierung</li>
<li>Interface Builder &#8211; geben Sie Ihrer App ein Gesicht!</li>
<li>Views, Listen, Tabellen, Picker &#8211; die wichtigsten Bausteine für Ihre App</li>
<li>Debuggen &#8211; so finden Sie Fehler im Code und testen ihre App auf dem iPhone</li>
<li>Ein echtes Praxisprojekt &#8211; die Beispiel-App Tiny URL von A bis Z</li>
<li>Das iPad &#8211; was Sie für iPad-Apps zusätzlich wissen müssen</li>
<li>Code-Rezepte, Tipps &amp; Tricks &#8211; fast 100 Lösungen für den Sofort-Einsatz</li>
</ul>
<p>Auf unserer <a title="http://www.mut.de/9783827245953.html" href="http://www.mut.de/9783827245953.html" target="_blank">Webkatalogseite zu diesem Titel</a> finden Sie noch weitere Informationen, wie etwa ein Inhaltsverzeichnis und ein Probekapitel (beides im PDF-Format zum Herunterladen). Dort können Sie da Buch natürlich auch versandkostenfrei bestellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/2853/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reisefotografie: Mit der Kamera unterwegs Teil 2</title>
		<link>http://blog.mut.de/archives/2884</link>
		<comments>http://blog.mut.de/archives/2884#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik+Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.mut.de/?p=2884</guid>
		<description><![CDATA[Tipp: Klären Sie vor dem Urlaub für sich die Frage, ob Sie eher reisender Fotograf oder fotografierender Reisender sind.
Falls Ihnen das Klischee vom Reisefotograf durch den Kopf spukt, der mit teurer Kameraausrüstung um die Welt jettet, um Traumstrände und Luxushotels für Hochglanzprospekte und Reisemagazine abzulichten – vergessen Sie
es. Reisefotografie ist harte Arbeit. Seien Sie froh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tipp:</strong> Klären Sie vor dem Urlaub für sich die Frage, ob Sie eher reisender Fotograf oder fotografierender Reisender sind.</p>
<p>Falls Ihnen das Klischee vom Reisefotograf durch den Kopf spukt, der mit teurer Kameraausrüstung um die Welt jettet, um Traumstrände und Luxushotels für Hochglanzprospekte und Reisemagazine abzulichten – vergessen Sie<br />
es. Reisefotografie ist harte Arbeit. Seien Sie froh darüber, dass Sie damit nicht Ihren Lebensunterhalt verdienen müssen.<br />
Trotzdem sollten Sie sich vor dem Urlaubsantritt klar darüber werden, wie ernsthaft Sie die Reisefotografie betreiben wollen. Steht für Sie das Reiseerlebnis oder die Fotografie im Vordergrund? Reisen Sie, um zu Fotografieren, oder ist die Digitalkamera nur das Werkzeug zur Dokumentation Ihrer Erlebnisse?<br />
Die Beantwortung der Frage erspart Ihnen (und den Mitreisenden) spätere Enttäuschungen. Die meisten Amateuerfotografen wählen dabei wohl schließlich einen Mittelweg zwischen anspruchsvoller Fotografie und Erholungsreise, und das ist mit Sicherheit nicht die schlechteste Lösung. Nutzen Sie das gute Licht am frühen Morgen und späten Abend und reservieren Sie die Zeit dazwischen für gemeinsame Unternehmungen mit der mitreisenden Familie oder Freunden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/Reisef3.jpg"><img class="size-full wp-image-2894 aligncenter" style="margin: 1px; border: 0px;" title="Reisef3" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/Reisef3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
<em>&#8230; Erinnerungsfotos oder &#8230;<br />
Aufnahmedaten: Canon PowerShot, G11, 28 mm (KB-Äquivalent), f/8, 1/500 s, ISO 100.</em></p>
<h2>Gepäck: Was nehme ich mit auf die Reise?</h2>
<p><strong>Tipp:</strong> Nehmen Sie so viel mit wie nötig, aber so wenig wie möglich Wenn einer eine Reise tut, dann muss er – richtig: zunächst einmal packen.<br />
Als Fotograf sogar gleich zweimal, denn neben dem „normalen“ Reisegepäck bestehend aus Kleidung, Schuhen und Hygieneartikel auch das Fotogepäck mit Kameras, Objektiven, Stativ und weiterem Zubehör.<br />
Für das Stillleben des angeschwemmten Treibguts am Strand wird ein Makroobjektiv benötigt, formatfüllende Tierporträts gelingen nur mit einem klobigen Telezoom, und um den Eiffelturm ohne Verzerrungen auf die Chipkarte zu bannen, braucht man ein Shiftobjektiv. Ein Fischauge für das eine oder andere ungewöhnliche Bild wäre sicher auch nicht schlecht, und für den Fall der Fälle muss natürlich auch ein Ersatzgehäuse mit. Um auch in abgelegenen Regionen immer genügend Akkupower dabeizuhaben, wird lieber ein Ersatzakku mehr eingepackt, und natürlich dürfen Stativ, Blitzgerät, Fernauslöser und Polfilter nicht fehlen.<br />
Jeder der genannten Ausrüstungsgegenstände kann sinnvoll sein, aber nicht bei jeder Reise und für jede Reiseform. Keine Frage, wenn Sie mit dem Jeep auf Fotopirsch in Afrika gehen, dann brauchen Sie ein leistungsfähiges, lichtstarkes Teleobjektiv, und das hohe Gewicht stört dann nur wenig. Wollen Sie dagegen eine Reportage über den Karneval in Venedig fotografieren, können Sie sich die vier Kilogramm für eine Telekanone (er-)sparen, und bei einer Trekkingtour in Nepal werden Sie für jedes eingesparte Gramm dankbar sein. In diesem Fall ist eine möglichst kleine und leichte Kamera mit einem Allroundzoom die beste Wahl.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>So viel wie nötig, so wenig wie möglich – so lautet die einfache, aber wirkungsvolle Regel für das Zusammenstellen der Ausrüstung vor der Reise.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/Reise2.jpg"><img class="size-full wp-image-2898 aligncenter" style="margin-top: 1px; margin-bottom: 1px; border: 0px;" title="Reise2" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/Reise2.jpg" alt="" width="359" height="540" /></a></p>
<p><em>Die Reisefotografie ist ein weites Feld, und unterwegs erwarten Sie die verschiedensten Motive. Sie fotografieren Landschaftsaufnahmen ebenso wie &#8230; Aufnahmedaten: Nikon D70, 55 mm, f/16, 1/125 s, ISO 200.</em></p>
<p>Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch &#8220;<strong>Digitale Fotografie – Der Meisterkurs</strong>&#8221; (<a href="http://www.mut.de/ 24594" target="_blank">Link</a>) von Michael <a href="http://www.mut.de/24594"><img class="alignleft" style="margin: 10px 15px; border: 0px;" title="Digitale-Fotografie" src="http://blog.mut.de/wp-content/uploads/2010/06/Digitale-Fotografie.jpg" alt="" width="205" height="183" /></a>Hennemann.<br />
Sie fotografieren viel und mit großer Begeisterung. Ein Meisterfoto braucht mehr als perfekte Kameratechnik. Das Buch &#8220;Digitale Fotografie – Der Meisterkurs&#8221; zeigt Ihnen alle Facetten der Bildgestaltung, das ganze Spiel mit Formen, Farben, Licht und Kontrasten. Es führt Sie mit schönen Beispielen durch alle fotografischen Genres.<br />
So gelingen Ihnen beeindruckende Panoramen oder Natur- und Makroaufnahmen. Sie machen spannungsreiche Fotos auf Reisen und fangen Charakter und Wesen einer Person in einer Porträtaufnahme ein. Beherrschen Sie die Tücken des Blitzlichts. Wagen Sie sich ans Farbmanagement für eine präzise und vorhersehbare Farbwiedergabe. Lesen Sie zu jedem Thema die wichtigsten Informationen zur Fototechnik und lassen Sie sich von vielen guten Profitipps unterstützen. Weitere Informationen zum Buch finden Sie <a href="http://www.mut.de/24594" target="_blank">hier</a>!</p>
<p>Der Autor Michael Hennemann ist als freischaffender Reisefotograf weltweit unterwegs. Er hat bereits einige erfolgreiche Bücher zur Fotografie und Bildbearbeitung verfasst. Sein umfangreiches Know-how aus der professionellen Aufnahmepraxis und dem digitalen Fotolabor gibt er gerne an alle weiter, die die Fotografie lieben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mut.de/archives/2884/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
